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28.12. 08

 

 

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Stadt-Spiegel

23.12. 08

 

 

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Stadt-Spiegel

23.12. 08

 

 

 

Westdeutsche Zeitung

18.12. 08

 

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Rheinische Post

18.12. 08

 

 

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14.12. 08

 

 

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Westdeutsche Zeitung

12.12. 08

 

 

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Rheinische Post

12.12. 08

 

 

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Westdeutsche Zeitung

11.12. 08

 

 

Stadt-Spiegel

03.12. 08

 

 

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Rheinische Post

28.11. 08

 

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Westdeutsche Zeitung

28.11. 08

 

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Westdeutsche Zeitung

26.11. 08

 

 

Stadt-Spiegel

13.11. 08

 

 

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13.11. 08

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Westdeutsche Zeitung

13.11. 08

 

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Rheinische Post

13.11. 08

 

 

Rheinische Post

03.11. 08

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Westdeutsche Zeitung

30.10. 08

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Rheinische Post

22.10. 08

 

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Rheinische Post

26.09. 08

 

 

Westdeutsche Zeitung

26.09. 08

 

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Westdeutsche Zeitung

16.09. 08

 

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Rheinische Post

16.09. 08

 

 

Rheinische Post

12.08. 08

 

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Juli 08

 

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Juli 08

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Rheinische Post

Juli 08

 

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Rheinische Post

Mai 08

 

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Westdeutsche Zeitung

Juni 08

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Rheinische Post

Juni 08

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Juni 08

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Westdeutsche Zeitung

Juni 08

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Westdeutsche Zeitung

Juni 08

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Juni 08

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Fischelner Woche

12. 04. 08

 

 

Rheinische Post

07. 04. 08

 

 

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Rheinische Post

05. 04. 08

 

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06. 04. 08

 

 

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Rheinische Post

07. 04. 08

 

Schüler lernen Wirtschaft

Krefeld (RP) Vielleicht legte Mark Wiglinghaus am Samstag den ersten Baustein für eine erfolgreiche Managerkarriere. Gemeinsam mit 24 Krefelder Elftklässern erhielt er zum ersten Mal Unterricht der Junior Management Academy (Jumak). „Manage your success“ lautete das Motto.  

 

 

 

Praxisorientiert arbeiten

Zwei Jahre lang werden Mark Wiglinghaus und seine Mitstreiter Grundlagen wirtschaftlicher Zusammenhänge lernen. Zusätzlicher Lehrstoff, der ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern soll. Professoren der Fachhochschule Düsseldorf aus dem Fachbereich Wirtschaft unterrichten hierzu die Schüler. „Wir möchten hier keinen Frontalunterricht machen, sondern mit den Schülern zusammen praxisorientiert arbeiten“, so Prof. Dr. Rolf Nagel, einer der Professoren der Fachhochschule Düsseldorf, die den Unterricht der Jumak leiten.

 

 

Durch einen Aushang am schwarzen Brett seiner Schule und einer Informationsveranstaltung wurde der 17-Jährige Wiglinghaus auf das Projekt aufmerksam. In den Sommerferien macht er ein Praktikum bei der Deutschen Bank und möchte später dort eine Dualausbildung anfangen. Das Seminar sieht der Schüler daher als Möglichkeit, schon vorher wichtiges Wissen zu sammeln. Den Bewerbungsvorteil vergisst der Schüler des Gymnasiums am Moltkeplatz nicht: „Die Jumak sehe ich als große Chance, meine Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.“

Unterstützung der Bürgerstiftung

Initiiert wurde das Projekt von Dr. Horst Obdenbusch, Schulleiter des Fabritianum und erster Vorsitzender der Jumak. Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützt die Jumak. Dadurch können auch diejenigen Schüler, die den monatlichen Beitrag von 50 Euro nicht aufbringen können, an der Ausbildung teilnehmen.

VON MALTE ZIEMEK

Rheinische Post

03. 04. 08

 

 

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Hülser Mitteilung

März 08

 

 

Westdeutsche Zeitung

04. 04. 08

 

 

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Rheinische Post

20. 03. 08

 

 

Westdeutsche Zeitung

17. 03. 08

   

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16. 03. 08

 

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Westdeutsche Zeitung

14. 03. 08

   

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02. 03. 08

 

 

Rheinische Post

29. 02. 08

 

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24. 02. 08

 

 

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24. 02. 08

 

 

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Rheinische Post

22. 02. 08

 

 

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24.02.08

Putzen des Klassenraumes

 

Die Bürgerstiftung ruft die Krefelder Schüler auf, sich um ein Stipendium für eine Sprachreise ins Ausland zu bewerben. 

Laura schwärmt seit ihrem zehnten Lebensjahr für die Kultur Japans. Auf eigene Faust belegte sie Sprachkurse und sparte fleißig für eine Reise ins Land der aufgehenden Sonne. Nun hatte die 17-jährige Schülerin endlich einen großen Teil der benötigten Summe zusammen. Für den Rest bewarb sie sich bei der Bürgerstiftung Krefeld. „Wir sponsern zehn Heranwachsende mit jeweils 1000 Euro“, erklärt  Vorsitzender Markus Prehn. Laura flog für einige Wochen in Krefelds Partnerstadt Hamamatsu und nahm dort am regulären Schulunterricht teil. „Es überraschte mich sehr, dass die Schüler im Unterricht durchweg schweigsam zuhörten“, berichtet sie von ihren Erlebnissen.

 

Die jugendlichen Stipendiaten der Bürgerstiftung Krefeld sind in ihre Heimatstadt zurückgekehrt; um viele Erlebnisse und verbesserte Sprachkenntnisse reicher. Foto: Puvogel

 

Ungewohnt war auch, dass der Unterricht erst um 17.30 Uhr endet, und zwar mit dem gemeinsamen Putzen des Klassenraums.  Die meisten Stipendiaten der Krefelder Bürgerstiftung wählten als Reiseziel England und englischsprachige Länder. Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützt auch in diesem Jahr wieder zehn Krefelder Jugendliche, die eine Sprachreise ins Ausland unternehmen. Die Stiftung wurde von Oberbürgermeister Gregor Kathstede bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren initiiert. Rund 400.000 Euro hat sie seitdem von Krefelder Unternehmen, Vereinen und sonstigen privaten Sponsoren sammeln können. Mit dem Geld unterstützt sie eine Vielzahl sozialer Projekte. Eines davon ist die Fremdsprachenförderung. Diese Abteilung ist das Herzensanliegen des OB: „Ich selber habe als junger Mensch Sprachreisen unternehmen dürfen, die von meinen Eltern unterstützt wurden und konnte später über ein Stipendium in Frankreich studieren“, erklärt Kathstede sein besonderes Engagement in diesem Bereich. Überdies weist er auf die große Bedeutung von Sprachkenntnissen in der modernen Welt hin: „Fremdsprachenkompetenz öffnet Türen“.
Bewerben für den Zuschuss von 1000 Euro können sich Schüler und Azubis aller Schulformen. Nach welchen Gesichtspunkten werden die Stipendiaten ausgewählt? „Die Bewerbung sollte eine Mischung aus Leistungsbereitschaft, sozialer Kompetenz und persönlichem Engagement verdeutlichen“, rät Stiftungsvorstandsmitglied Dr. Gero Hattstein. Die Reise muss selber organisiert werden. Die Bürgerstiftung gibt lediglich einen Zuschuss.
Interessierte Jugendliche können sich bis zum 15. März 2008 bewerben. Die Unterlagen können sie von der Homepage der Stiftung herunterladen: „www.buergerstiftung-krefeld.net “; oder schriftlich anfordern. Infos bei Carola Puvogel, Tel.: 3600060.

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Westdeutsche Zeitung

 

Stipendien: Von Krefeld in die weite Welt

24.02.08 

 

Mit Hilfe der Bürgerstiftung sind neun Gymnasiasten nach England, Kanada und Japan gereist. Dort verbesserten sie ihre Sprachkenntnisse.

 

Krefeld. Sie haben sich den Auslandsaufenthalt brennend gewünscht. Dafür hat die 16-jährige Annette Liessem Klavierstunden gegeben, Laura Kossing (17) will, seitdem sie zehn Jahre alt war, ins Land der aufgehenden Sonne und sparte ihr Konfirmanden- und Taschengeld und Marc Rößler (16) hat die Euros auch zusammen gehalten.

 

Die Eltern schossen noch Geld hinzu. Doch den Auslandsaufenthalt hat letztendlich die Bürgerstiftung ermöglicht. Neun Gymnasiasten konnten durch einen 1000-Euro-Zuschuss nach England, Japan oder Kanada reisen, um im Land und in Sprachkursen ihre Englischkenntnisse zu verbessern.

 

Auslandsaufenthalt verbessert die Fremdsprachenkenntnisse

Gestern saßen sie bei Saft und Berliner Ballen bei Oberbürgermeister Gregor Kathstede und berichteten begeistert von ihren Aufenthalten in Cornwall, Oxford, Vancouver oder Hamamatsu. Zwischen zwei und zwölf Wochen verbrachten sie im Gastland, fanden neue Freunde und die meisten pflegen immer noch Kontakte.

Auch nach dieser relativ kurzen Zeit bemerken die jungen Leute im Alter zwischen 14 und 19 Jahren, dass sie mit dem Gebrauch der Fremdsprache im Unterricht weniger Schwierigkeiten haben.

„Die Sprachreisestipendien sind mein Lieblingskind, die Bürgerstiftung betreffend“, sagte Oberbürgermeister Gregor Kathstede gestern. „Ich möchte den jungen Leuten zu mehr Sprachkompetenz verhelfen. Sie ist wichtig.“ Der Oberbürgermeister weiß, wovon er spricht:  

„Ich war selbst ein Jahr als Stipendiat in Frankreich. Für meine Englandaufenthalte kam das ,Stipendium‘ von den Eltern. Fit in Englisch und Französisch zu sein, ist sehr gut.“

Er wünscht sich weitere Sponsoren, die bereit sind, das Fördergeld für eine Schülerin oder einen Schüler zu zahlen. Denn in diesem Jahr soll es wieder Sprachaufenthalte für Krefelder Teenager geben.

Waren es diesmal in der zweiten Staffel neun Gymnasiasten, die ins Ausland fahren durften, würden sich die Verantwortlichen freuen, wenn sich auch junge Leute anderer Schulformen melden würden.

„Sie müssen sich bewerben und zeigen, dass sie weiterkommen wollen“, fordert Bürgerstiftungs-Vorsitzender Markus Prehn. „Andere Kulturen erfahren und fremde Menschen kennen lernen, bringen nach vorne“, erklärt er weiter.

Die Stipendien bieten die Chance, den eigenen Horizont im Ausland zu erweitern und prägende Erfahrungen im interkulturellen Kontakt zu sammeln, die für den zukünftigen Werdegang von unschätzbarem Wert sein können.

 

Ab ins Ausland

 

Bewerbung Für ein Stipendium der Bürgerstiftung können sich bis zum 15. März Schüler bewerben, die für den Sommer eine Sprachreise planen oder bereits einen Sprachkurs im Ausland gebucht haben.

 

Es können sich auch junge Leute bewerben, die für einige Monate oder ein Jahr im Ausland zur Schule gehen möchten.

 

Bewerbungsunterlagen Diese können auf der Homepage heruntergeladen oder in der Geschäftsstelle, Postfach 100349, 47703 Krefeld angefordert werden. Infos gibt es unter Ruf 3600060.

22.02.2008
Von Chrismie Fehrmann

 

 

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Rheinische Post

14. 02. 08

 

 

Westdeutsche Zeitung

16. 02. 08

 

 

Extra Tipp

17. 02. 08

 

 

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Westdeutsche Zeitung

09. Feb. 08

   

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Rheinische Post

01. Feb. 08

 

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Westdeutsche Zeitung

2. Feb. 08

 

 

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Rheinische Post

24. Jan. 08

 

 

Extra Tipp

20. Jan. 08

 

 

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 Bockum Life

 

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Rheinische Post

 

 

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Oppum Life

 

 

 

 

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Westdeutsche Zeitung

12. Jan 08

 

 

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Westdeutsche Zeitung

12. Jan 08

 

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Westdeutsche Zeitung

05. Jan 08

 

 

Stadt Spiegel

02. Jan 08

 

 

 

 

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Top Business

Jan 08

 

 

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