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Mit großem Erfolg nahmen
die sechs Krefelder Matheasse, die bei der Stadtrunde die besten
Ergebnisse erzielten, an der Landesrunde des Mathematikwettbewerbes
teil.
Drei Mädchen (Petra
Tebaartz, MSM, Jana Schmidt und Svenja Ehrmann
Marienschule) erzielten dort Anerkennungen für ihre Leistungen, Ruth
Joachimi, Schülerin des Fabritianums, erreichte sogar einen ersten Platz
und qualifizierte sich damit für die Teilnahme an der Bundesrunde in
Karlsruhe.
Alle Mädchen hatten
zuvor an mehreren von der Bürgerstiftung Krefeld organisierten
Mathecoachings teilgenommen, um sich gezielt auf den Wettbewerb
vorzubereiten.
Ein eigens engagierter
Mathecoach erarbeitete mit den Matheassen Lösungsstrategien für die
kniffligen Aufgaben und konnte Ihnen noch so manchen Tipp mit auf den
Weg geben.
„Ich freue mich sehr,
dass die Bürgerstiftung Krefeld sich der Förderung der mathematisch
hochbegabten Kinder und Jugendlichen annimmt“, so Michael Casper,
Krefelds Koordinator des Wettbewerbs und Lehrer am Fichtegymnasium. „Die
Anforderungen des Landeswettbewerbs sind sehr hoch und es ist wichtig,
gut vorbereitet zu sein“, so Casper weiter.
Nicht nur für die
Mädchen ist es schön und wichtig, Erfolge in diesem Landesvergleich zu
erzielen. Auch der Bildungsstandort Krefeld wird dadurch gestärkt. Denn
ein gutes Abschneiden unserer Teilnehmer sichert die Zahl von 6
Startplätzen in der Landesrunde auch für den kommenden Wettbewerb.

(Foto: Markus Prehn mit den sechs
Preisträgerinnen.)
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