Home   Impressum   Kontakt

 

 

 

 
     

          

Home
Bildungsgespräch
2008
2007
2006

 

 

 

 

 

 

   
   
Sommerleseclub 2010, Mediothek Krefeld  
 
Sommerclub: Wer viel liest, der gewinnt

von Christina Schulte

 

Für Kinder startet der beliebte Sommerleseclub. 400 neue Bücher wurden angeschafft.

 

Wer’s geschafft hat, kriegt vielleicht sogar eine bessere Note im nächsten Zeugnis. Der Sommerleseclub der Mediothek richtet sich an Schüler der fünften und sechsten Klassen. Das Angebot steht unter dem Motto „Schock Deine Lehrer, lies ein Buch!“.

Für die Teilnehmer, die aus allen Schulformen kommen, hat Petra Düro-Förster von der Mediothek 400 nagelneue Bücher eingekauft. „Es sollen ja Titel sein, die die Kinder noch nicht gelesen haben“, erklärt sie. Zum Beispiel zum besonders aktuellen Thema Fußball oder ein bisschen Herz-Schmerz für die Mädels.

 

Wer möchte, der kann in den Sommerferien komplett hinter Bücherstapeln verschwinden. (Foto: dpa)

 

Das Ergebnis der Lektüre tragen die Kinder ins Leselogbuch ein

 

Ab sofort können sich die Kinder in der Mediothek anmelden und erhalten den Sommerleseclub-Ausweis für die Ferienzeit. Sie können das ganz selbstständig auch ohne Eltern tun. Danach kann das Schmökern losgehen. Die Früchte ihres Lesens können die Kinder in ein Leselogbuch eintragen. Wenn sie den Inhalt wiedergeben, bekommen sie auch einen Stempel. Für die „Prüfung“ wurden vier Helfer eingestellt, die mit den jungen Lesern über ihre Lektüre sprechen.

Für mindestens drei gelesene Bücher erhalten die Club-Mitglieder ein Zertifikat, das sogar zur Anhebung der Deutschnote im Bereich „Sonstige Mitarbeit“ führen kann. Alle Jungleser mit abgestempeltem Logbuch werden zu einem Abschlussfest mit Poetry-Slam eingeladen.

Das Projekt funktioniert mit Unterstützung des Kultursekretariats NRW und der Bürgerstiftung Krefeld. „Wir unterstützen die Idee, die dahintersteckt“, sagt Markus Prehn von der Stiftung. „Lesen soll den Kindern in den Ferien eine Freude machen und ihnen auch nutzen!“

2009 haben sich 175 Kinder für den Sommerleseclub angemeldet, einer von ihnen hat in der Ferienzeit 20 Bücher geschafft. Im Anschluss an das Projekt haben 17 Kinder einen normalen Leserausweis beantragt – sehr zur Freude von Mediothek-Chef Helmut Schroers.

 

   

 

Sommerleseclub 2009, Mediothek Krefeld

 

 

 

Auch in diesen Sommerferien konnten wir  in Krefeld das landesweite (mehr als 100 beteiligte Bibliotheken in NRW), vom Kultursekretariat Wuppertal geförderte und finanziell unterstützte Leseprojekt „Schock deine Lehrer, lies ein Buch“ wieder durchführen. Dank des Sponsoring vor Ort durch die Bürgerstiftung Krefeld wurde das trotz unserer dünnen Personaldecke und der begrenzten finanziellen Mittel möglich.

 

Fast 200  Schüler/innen der 5 und 6.Klassen aller Schulformen haben sich angemeldet. 

 

Von den 200 Kindern haben – bisher - 93 das Projekt erfolgreich abgeschlossen, d.h. mindestens 3 Bücher gelesen und dies im Leselogbuch dokumentieren lassen.

 

Dazu mussten sie mit unseren Schüler-SLC-Helfern , die von der Bürgerstiftung für ihren Einsatz finanziell belohnt werden, ein Gespräch über den Inhalt führen um die erforderlichen Stempel zu bekommen. Diesen Kindern konnten wir als Belohnung und Dankeschön für’s Mitmachen eine Einladung zum Abschlussfest aushändigen. 

Ein paar Statistik-Daten:

 

Von diesen 93 Kindern sind 39 Jungen, 54 Mädchen.

30 besuchen ein Gymnasium, 4 eine Gesamtschule, 48 eine Real- und 9 eine Hauptschule. (Diesmal ist die Anzahl der erfolgreichen SLC-Absolventen, die von einer Hauptschule kommen, zwar immer noch klein jedoch doppelt so hoch wie im Vorjahr!) Von den Restlichen haben wir keine Angabe.

48 – also  mehr als die Hälfte - der erfolgreichen SLC-Absolventen waren

 

Neukunden, die für dieses Projekt  erstmalig den Weg in die Mediothek gefunden haben!

 

60 Kinder haben die erforderlichen 3 Bücher gelesen,

19 schafften 4 – 5 Bücher,

7 Kinder lasen zwischen 6 und 10 Büchern und weitere

7 haben sogar 11-20 Bücher verschlungen.

 

Obwohl ich keinesfalls ein Wettlesen veranstalten wollte, sondern froh um jeden bin, der sich angemeldet hat u. evtl. die Aufgabe 3 Bücher zu lesen geschafft hat, möchte ich doch ein paar Kinder namentlich erwähnen, die besondere Leistungen in ihren Ferien vollbracht haben:

Halima Deldarbig, die die Prinz-Ferdinand-Hauptschule besucht, hat es erneut geschafft, die Lesekönigin ihres Schultyps zu werden, diesmal hat sie sogar 13 Bücher aus unserer SLC-Auswahl gelesen (im vorigen Sommer waren es 10)!

 

Nikolai Koch von der Realschule Oppum führt die große Gruppe der Real- und Gesamtschüler mit 11 gelesenen Titeln an.

 

 

Die größte Leseratte der Gymnasiasten ist Barnabas Gebretsadik vom Ricarda-Huch-Gymnasium: er  hat 20 SLC-Bücher in den Ferien geschafft.

 

Damit beweisen zwei Jungen, dass auch sie durchaus Vielleser sein können, und die Behauptung „Jungen lesen nicht“  nicht immer richtig ist.

 

Zu der SommerLeseClub-Buchauswahl und der Benotung durch die Schüler/innen:

389 – meist brandneue - Titel zu allen möglichen Themen wie Fantasy, Freundschaft/Liebe, Abenteuer, Krimi, Sport etc. umfasste die SLC-Auswahl. (durch das Engagement der Thalia-Buchhandlung konnten wir etliche Verlagsspenden entgegennehmen, die unsere Auswahl etwas aufstockten)

98 Titel wurden von den Leser/innen mindestens 1x mit sehr gut benotet (die Kinder hatten in ihrem Leselogbuch die Möglichkeit, die Bücher zu bewerten). Die meisten „Einser“ sammelten die Bücher:

„Küsse kennen keine Grenzen“ von Beate Dölling aus der Reihe „dtv Girl“ und

„Der Rächer von Kyoto“ von Dan Lee, aus der Reihe „Tangshan Tigers“- also je ein typisches Mädchenbuch (zum Thema Freundschaft/Liebe) und ein typisches Jungen-Abenteuer-Buch.

Die meisten Ausleihen erzielten Bücher aus bekannten Krimireihen für Mädchen und Jungen nämlich:

Die drei !!! (verschiedene Autorinnen)

Und die drei ??? (-kids).

 

Die Schüler/innen haben selbstbewusst benotet – durchaus wurde schon mal eine 4 – vergeben, da hat das interessante Cover wohl mehr versprochen als der Inhalt.

Sehr erfreut hat mich das Leselogbuch einer Schülerin und Neukundin, die 4 Bücher im SLC entliehen und alle mit sehr gut bewertet hat!                        

Zum heutigen Abschlussfest sind alle erfolgreichen SLC-Absolventen geladen – als Dankeschön für ihren Leseeinsatz in den Ferien. Wieder ist das Kresch-Theater dabei,  Bewirtung durch unser Lesecafé, eine Ehrung der  fleißigsten Leser/innen und eine Preisverlosung. Dies alles  wird komplett durch die Bürgerstiftung Krefeld finanziert, wofür wir noch mal herzlich danken.

 

24. August 2009

Petra Düro-Förster

 

Pressetext SommerLeseCLub 2009

 

 

 

Die Sommerferien stehen vor der Tür – und mit ihen beginnt wieder wie im letzten Jahr das Leseförderungs-Ferienprojekt:

                      SommerLeseClub: Schock deine Lehrer

                                                             - Lies ein Buch!

 

 

Der SommerLeseClub (im Folgenden SLC) wurde in den USA, in Los Angeles, erfunden und von der Stadtbibliothek Brilon im Jahr 2002 nach Deutschland importiert. Seit 2005 erfreut er sich unter dem organisatorischen und finanziellen Dach des Kultursekretariats NRW Gütersloh rasant zunehmenden Interesses: Waren es 2005 erst 12 beteiligte Bibliotheken, steigerte sich die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf über 100 Bibliotheken.

 

In Krefeld bieten wir diese Ferienaktion wieder für Schüler der jetzigen 5. und 6. Klassen an.

Kern des Projektes ist es, Leseanreize  zu schaffen und den Schüler die Möglichkeit eines außerschulischen Engagements zu bieten.

Die zu erfüllende Aufgabe ist es, in den Sommerferien mindestens 3 Bücher aus der SLC-Auswahl zu lesen. Das wird in einem Gespräch geprüft und im Leselogbuch dokumentiert. 3 Schüler/innen aus Klasse 9 – 11 werden diese Gespräche führen. Sie stehen uns täglich 2 Stunden zur Verfügung, Dank des Einsatzes der Bürgerstiftung Krefeld, die diese Helfer für ihren Ferieneinsatz finanziell unterstützt und damit den wichtigsten Aspekt des SLC fördert: Lesen und darüber sprechen attraktiv zu machen, gleichzeitig männliche Vorbilder in diesem frauendominierten Bereich zu schaffen.

Als Belohnung gibt es für den erfolgreichen Abschluss ein Zertifikat, das bei Vorlage im Deutschunterricht zu einer Anhebung der Deutschnote im Bereich „Sonstige Mitarbeit“ führen kann.

 

Ein wesentliches Mittel, eher leseferne Schüler für dieses Projekt zu begeistern ist ihre Sonderbehandlung: sie bekommen eigene Mitgliedsausweise – völlig umsonst – dürfen damit exklusiv auf den attraktiven Clubbestand zugreifen, bekommen bei erfolgreicher Teilnahme das Zertifikat und werden zu einem Abschlussfest mit Preisverleihung eingeladen.

 

Das Fest wird am 24. August in der Mediothek stattfinden,  wieder dabei – das Kresch-Theater, auch dies dankenswerterweise von der Bürgerstiftung engagiert und finanziert.

 

Mit speziellen SLC-Führungen konnte ich bisher die Prinz-Ferdinand-Hauptschule, die Gartenstadt-Hauptschule, die Realschule Oppum, die Ter-Meer-Realschule und die Albert-Schweitzer-Realschule für das Projekt gewinnen. Natürlich dürfen sich alle Krefelder Schüler der jetzigen 5. und 6. Klassen anmelden, solange noch Plätze vorhanden sind (max. 250 Teilnehmer).

 

Das Projekt ist nur zu stemmen, weil wir von der Bürgerstiftung Krefeld finanziell unterstützt werden , das Kultursekretariat NRW landesweit zentral die Werbung und Begleitung des Projekts übernimmt und jede teilnehmende Bibliothek mit einem Zuschuss von 500 € zu den Buchanschaffungskosten fördert und – last but not least – die Buchhandlung Thalia auch in diesem Jahr eine hochwillkommene Sachspende für den speziellen Buchbestand beigetragen hat.

     Petra Düro-Förster

 

Schüler nutzen fleißig das Lerncenter der Mediothek Krefeld

 

 

– Im ersten Halbjahr konnten 17 300 Ausleihen verbucht werden 

 

Das vor rund acht Monaten eingerichtete Lerncenter der Mediothek Krefeld mit seinen etwa 3 500 Medien ist weiter auf der Erfolgsspur. Für alle Schüler der Klassen acht bis 13 wurden von der Mediothek für das Lerncenter umfangreiche Medienbestände an Prüfungs- und Lernhilfen der verschiedenen Schulfächer erworben. Knapp 3 000 dieser Medien können von den Nutzern entliehen werden. Diese kommen allein im ersten Halbjahr 2009 schon auf über 17 300 Ausleihen. Das bedeutet, dass jedes Medium im Schnitt 5,6-mal entliehen worden ist. Derzeit stehen die Medien des Lerncenters hoch im Kurs bei denjenigen Schülern, die sich auf eine Nachprüfung vorbereiten müssen. Aber auch wer in den Ferien im einen oder anderen Fach sein Wissen festigen oder ausbauen will, wird hier derzeit fündig.

Das Lerncenter ist in dieser Form einzigartig in der Region. Damit möglichst viele Schüler das Angebot nutzen können, wurden einzelne Bücher und CDs in höherer Stückzahl beschafft. Allein für die Medien wurden 38 000 Euro investiert, in Rechner weitere rund 10 000 Euro. Das Projekt in der Mediothek Krefeld hatte ein Gesamtvolumen von 54 000 Euro und wurde mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld eingerichtet. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.krefeld.de/mediothek.

 

Begabte Krefelder Schüler beginnen ihr Studium noch während der Schulzeit

 
 

– Schüler-Uni im Studienzentrum Krefeld der Fern-Uni Hagen


Seit zehn Jahren betreut das Studienzentrum Krefeld (STZ) der Fernuniversität Hagen – bisher als einziges in NRW – jedes Jahr eine kleine Gruppe junger Studierender, die während ihrer Schulzeit bereits als Akademiestudierende beziehungsweise Jungstudierende zum Studium zugelassen wurden. Dazu zählen beispielsweise Elmar (macht gerade Abitur) oder die beiden Zwölftklässlerinnen Vera und Sarah. Die drei Schüler stehen beispielhaft für die Achter-Gruppe, die zurzeit unterstützt von der Krefelder Bürgerstiftung im Studienzentrum ernsthaft studiert. Elmar macht nicht nur in diesen Tagen sein Abitur, gleichzeitig hat er schon seine Abschlussarbeit für sein Bachelorstudium in Angriff genommen. Der begabte Junginformatiker wird wohl im Herbst sein Studium abgeschlossen haben. Die beiden Mädchen haben bereits einen Teil der Aufgaben eines Grundstudiums erledigt. Beide wollen jedoch im nächsten Jahr ihren Schwerpunkt aufs Abitur legen und beim Studium kürzer treten. Politik und Verwaltungswissenschaften hat sich Vera zum Ziel gesetzt, Sarah will Juristin werden.
Wer jetzt glaubt, dass es sich bei den Schülern um den Typ „introvertierte Intelligenzbestien mit beschränkten Außenkontakten“ handelt, der irrt gewaltig. Die Schülerinnen sind auch in ihrer Schule über das normale Maß hinaus engagiert, spielen Musikinstrumente oder schreiben für die Schülerzeitung.
Für das Bildungsangebot in der Stadt Krefeld ist das Projekt „Schüler-Uni“ eine wichtige Bereicherung. Im Studienzentrum betreut Leiterin Jutta Rossbach die Jungstudierenden. Die Gruppe besteht seit zehn Jahren aus einem mal kleineren, mal größeren Kreis von Schülern. Das Engagement, sich um sie zu kümmern, war aus schulischen Informationsveranstaltungen „Informieren – planen und entscheiden“ erwachsen. In diesen Veranstaltungen haben Schüler Gelegenheit,

sich darüber zu informieren, wie sie die Möglichkeiten der Fern-Universität für ihre berufliche Planung nutzen können.
Die Fern - Uni bietet den interessierten und begabten Schülern das Studium schon vor dem Abitur an. Sie können aus dem gesamten Angebot der Fern-Universität Kurse und Studienmodule belegen. Teilweise können sie diese mit Klausur oder Hausarbeit abschließen. Ihre Leistungen werden ihnen bescheinigt und können so – wenn die Hochschulzugangsberechtigung vorliegt – beim Wechsel in einen Studiengang anerkannt werden. So können sich die Schüler bereits an der Uni orientieren, Studienfächer testen, Informationen für ihre endgültige Studienentscheidung sammeln und mit den bereits erbrachten Leistungen später im Studium Zeit sparen. Ein Fernstudium ist für Schüler besonders interessant, da sie es ohne lange Wege und Unterrichtsausfall während ihrer Schulausbildung aufnehmen können. Die heimische Umgebung ist ihnen wichtig, sie brauchen nicht in eine andere Stadt und können sich ihre Zeit richtig einteilen.
In Einzelfällen können besonders begabte und interessierte Schüler als Jungstudierende in regulären, abschlussorientierten Studiengängen eingeschrieben werden. Dazu müssen neben den Eltern sowohl Schule und Hochschule die Zulassung befürworten. Um sich auf die Zulassung als Jungstudierende vorzubereiten, sollten die Schüler im Akademiestudium bereits Kurse und Module aus den ersten beiden Semestern des gewünschten Studiengangs belegen und bearbeiten.
Seit einigen Jahren unterstützt die Bürgerstiftung in Krefeld das Projekt. Mit deren Hilfe konnte erstmals eine mentorielle Betreuung für die jungen Studierenden eingerichtet werden. In Nordrhein-Westfalen unterstützen auch das Ministerium für Schule und Weiterbildung und die Bezirksregierungen ein solches Orientierungsstudium für Schüler.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld nutzt den bundesweiten „Aktionstag der Bürgerstiftungen“ am 18. Juni 2009 und stellt das Projekt „Geschichten-Club“ aus dem Offenen Ganztag im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

 
 

Von der Monsterspinne zum verschwundenen Pokal

 

Die Geschichtenclubkinder präsentieren Selbsterdachtes und Illustriertes

 

Das Projekt „Geschichtenclub“ hat die Lese- und Schreibförderung von Grundschulkindern zum Ziel. Es richtet sich vor allem an Kinder der dritten und vierten Schuljahre und findet zur Zeit an zwei Schulen statt. In einer wöchentlich stattfindenden Arbeitsgemeinschaft am Nachmittag wird bei den Kindern Freude und Spaß an Texten geweckt. Wir lesen Texte, überlegen uns eigene Geschichten, Rätsel, Comics, Gedichte, illustrieren sie und gestalten Bücher oder CDs, die in die bestehende Schulbücherei aufgenommen werden und so auch den anderen Schulkindern als Anregung dienen. Geschichten von Kindern für Kinder.

 

 

In diesem Jahr wird es erstmals einen Austausch der Ergebnisse (Bücher) zwischen den Schulen geben. Die Kinder kommen in der Schulbücherei der Jahnschule zusammen und präsentieren die Ergebnisse des Schuljahres 2008/09.

 

Idee und Durchführung des Projektes: Alexander Fest

 

 

Christian Pfeiffer: „Kinder aus der Medienverwahrlosung reißen“

LokalesKrefeldAktuelles17. Mai 2009 - 13:52 Uhr

von Daniela Braun

 

 

 

Christian Pfeiffer ist der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover und einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet

 

 

Kriminologe

Professor Christian Pfeiffer ist Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts und Gründer der Bürgerstiftung Hannover. Seine Berichte zur Situation der Jugendlichen in Deutschland finden regelmäßig bundesweite Aufmerksamkeit.

 

Die Krefelder Bürgerstiftung hat Pfeiffer zum Vortrag eingeladen. Er spricht heute um 19 Uhr in der Mediothek. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Kriminologe Christian Pfeifer ist am Montag in Krefeld. (Foto: Uli Engers)

 

Krefeld. Killerspiele, schlechte Schulnoten, Jugendgewalt: Für diese Themen ist  Christian Pfeiffer einer der bekanntesten Experten Deutschlands. Der  Kriminologe ist Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts und  Gründer der Bürgerstiftung Hannover. Am Montagabend besucht er die Bürgerstiftung Krefeld. Die WZ hat bereits vorher mit ihm gesprochen.

 

Kennen Sie Krefeld?

Christian Pfeiffer: Bisher durch einen einzigen Vortrag vor vielen, vielen Jahren. Aber nicht näher.

 

Wissen Sie trotzdem, wie es mit der Jugendkriminalität und dem Konfliktpotenzial in Krefeld aussieht?

Pfeiffer: Wir haben in Bochum geforscht, in Dortmund geforscht, in Köln. Uns ist die Szene in Nordrhein-Westfalen sehr wohl vertraut.

 

Sind die Ergebnisse ihrer Studien auf Krefeld übertragbar?

Pfeiffer: Ich denke schon, dass Krefeld auch ähnliche Probleme hat, wie die genannten Großstädte. Wir haben in den Großstädten überall eine ausgeprägte Winner-Loser-Kultur von den einen, denen das Leben alles beschert, was sie sich wünschen. Und den anderen, die den Satz ,Jeder ist seines Glückes Schmied' nicht mehr so recht glauben können.

Zum Teil flüchten sie sich in die virtuellen Welten oder sie hängen rum mit anderen, die ebenfalls mehr oder weniger Verlierer sind und kommen dann auf Gedanken, die nicht sehr erfreulich für die Opfer sind. Generell zeigt sich, dass junge Migranten höher belastet sind in ihrer Gewaltrate, als junge Deutsche.

 

"Die Krefelder sind offenkundig auf einem guten Weg"

 

Sind Ihnen in Krefeld bereits positive, unterstützende Angebot im Jugendbereich aufgefallen?

Pfeiffer: Ich weiß, dass es dort eine Bürgerstiftung gibt, die engagiert sich dieser Themen annehmen möchte. Deswegen reise ich ja hin, weil ich begeistert war. Bei einem großen Empfang des Bundespräsidenten für die Menschen, die sich in Bürgerstiftungen engagieren, hatte ich ganz tolle Leute aus Krefeld kennen gelernt.

Die Krefelder sind offenkundig auf einem guten Weg. Ich bin zuversichtlich, dass
ich an dem Abend auch aus Krefeld Dinge wahrnehmen kann, die Mut machen. Und das Ziel meines Vortrags ist auch, deutlich zu machen, welche Power  Bürgerstiftungen für diese Jugendfragen entfalten können.

 

In Ihrem Vortrag geht es um Medienkonsum und Schulversagen. Wie wirkt sich übermäßiger Medienkonsum auf Schule und Gewalt aus?

Pfeiffer: Die Tatsache, dass wir in Deutschland im letzten Jahr 33 000 mehr weibliche als männliche Abiturienten hatten, aber dafür entsprechend mehr Männer, die einen schlechten Hauptschulabschluss absolvieren oder die Schule völlig abgebrochen haben oder nur die Sonderschule besuchen konnten.

Diesen krassen, jedes Jahr wachsenden Leistungsunterschiede von Mädchen und Jungen beruhen in ganz hohem Maße darauf, dass die Jungen weit mehr Zeit mit Computerspielen und Fernsehen verbringen als Mädchen. Und dass sie vor allem sehr brutale Inhalte favorisieren, die sich sehr schädlich auf Schulleistungen auswirken.

 

Angesicht des verhinderten Amoklaufs einer 16-Jährigen in St.-Augustin, stellt sich trotzdem die Frage: Sind Mädchen gewalttätiger geworden?

Pfeiffer: Amoklauf ist, wenn man die Panik in den Augen der Opfer lesen will, die man tötet. Sie hatte ein Brandstiftungsdelikt geplant, das ist was ganz anderes. Trotzdem, die Frage ist berechtigt, haben wir hier eine Zunahme?

Ich muss sagen nein. Die Tötungsdelikte von Mädchen sind so wie die der Jungen eher rückläufig. Wir haben durchaus eine Zunahme insgesamt der Gewaltkriminalität von Mädchen, aber sie bleibt weiter hinter der zurück, die wir bei den Jungen beobachten können.

Die Aufgabe: Lust auf Leben wecken durch Sport, Theater, Musik

 

Sie haben die Bürgerstiftung gelobt. Was kann sie denn in Bezug auf übermäßigen Medienkonsum, Schulversagen und eben auch Gewalt bei Jugendlichen leisten?

Pfeiffer: Bürgerstiftungen fühlen sich mehr oder weniger alle einem Prinzip verpflichtet: Zukunftsinvestition Jugend. Das heißt, sie machen Angebote gerade dort, an Schulen, in Freizeiteinrichtungen, in Stadtteilen, in denen es fehlt. Wir in Hannover haben in zehn Jahren 220 solcher Projekte organisieren können.

Und das erhoffe ich mir auch in Krefeld, dass da möglichst viele konkrete, kleine Projekte sinnvoll umgesetzt werden, die Alternativen darstellen zu dem, was sonst den Nachmittag vieler Kinder bestimmt.

 

Was muss eine Stadt neben den Angeboten einer Bürgerstiftung für Jugendliche leisten?

Pfeiffer: Schulen, die nachmittags einem Motto verpflichtet sind: Lust auf Leben wecken. Durch Sport, Theater, Musik. Möglichst attraktive Angebote, die so spannend sind, so toll angeboten werden, dass sie interessanter sind als Computer spielen und Filme gucken. Wenn das gelingt, wenn wir die Kinder rausreißen aus ihrer Medienverwahrlosung durch tolle mitreißende Geschichten, dann kann man sich entspannt zurücklehnen.

 

Gibt es noch andere Möglichkeiten, wie Schulen aktiv werden können?

Pfeiffer: Ich war gerade in den USA und habe da ein sehr spannendes Konzept kennen gelernt. Jeder Schüler hat dort im Laufe des Vormittags 40 Minuten lang Fitnesstraining. Die Schüler sind zufriedener mit sich und den Dingen, die sie organisieren und leisten können, die Gewalt geht zurück, das Selbstbewusstsein steigt.

 

Appell an die Eltern, sich mehr auf ihre Kinder einzulassen

 

Bürgerstiftungen, Schule, vieles fängt natürlich auch zu Hause an. Welchen Rat geben Sie Eltern, um den Medienkonsum und damit die Schulleistungen ihrer Kinder im Rahmen zu halten?

Pfeiffer: Verbote sind einfallslos. Die Kinder unterlaufen sie locker. Nein,
die Eltern müssen sich etwas mehr einfallen lassen. Ich diskutiere meistens zwei, drei Mal im Monat mit jeweils 200 bis 300 Kindern und Jugendlichen über diese Fragen.

Da ist in jeder Veranstaltung, egal wo ich sie mache, immer wieder erkennbar: Die Eltern selber hängen zu viel passiv hinter der Glotze. Sehr häufig findet auch statt, dass die Kinder ihre Mediengeräte im Zimmer haben und die Eltern ihre im Wohnzimmer und dass man kaum noch miteinander spricht.

 

Was ist Ihre Konsequenz?

Pfeiffer: Der Appell an die Eltern zu entdecken, dass sie sich selber etwas Gutes tun für ihr eigenes Lebensgefühl, wenn sie sich mehr auf ihre Kinder einlassen und mit ihnen mehr unternehmen.

Wir können durch unsere Forschung feststellen: Eltern, die sich so verhalten, haben es im Alter viel schöner, als diejenigen, die mit ihren Kindern wenig unternehmen, sie lieblos und desinteressiert behandeln. Man gestaltet sein eigenes Alter durch die Art und Weise, wie man mit seinen Kindern umgeht.

 

Bürgerstiftung Krefeld erhält großzügige Spende für das Obstkisten-Projekt:

 
 

Am Mittwoch, dem 29. April 2009 überreicht Herr Torsten Toeller (Gründer und Inhaber von Fressnapf) in der Stahldorfgrundschule die großzügige Spende von 6.000 Euro zugunsten des Obstkistenprojektes der Bürgerstiftung Krefeld. Die Spendenübergabe erfolgt im Beisein von Schulleiter Herrn Andreas von Kondratowicz und der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Krefeld, Frau Dr. Renate Schmidt, im Rahmen einer Pressekonferenz.

 

 

Seit einem guten Jahr werden vier Grundschulen in Krefeld - mit größtenteils sozialschwachem Einzugsgebiet – von der Bürgerstiftung Krefeld mit Obstkisten versorgt.

Viele Kinder kommen ohne Frühstück und Pausenbrot in die Schule, was sich deutlich negativ auf das allgemeine Lernverhalten auswirkt. Durch die regelmäßige Lieferung der Obstkisten sind alle Kinder eingeladen, an diesem wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung teilzuhaben.

 

In Herrn Torsten Toeller, der sich auch im Stiftungsrat der Bürgerstiftung Krefeld engagiert, haben wir einen großzügigen Spender gefunden, der uns die Fortsetzung des Obstkistenprojektes ermöglicht.

 

 

 

Zwergenbibliothek für die städtische Kindertagesstätte Arndtstraße

 
 

Als Dankeschön führten Kinder jetzt ein Theaterstück auf Im Rahmen des Leseförder-Projektes Zwergenbibliothek führten die Kinder der städtischen Kindertagesstätte Arndtstraße jetzt in der Zweigstelle der Mediothek in Uerdingen Szenen aus dem Bilderbuch „Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer vor. Das Stück war ein Dankeschön an die Mediothek und die Bürgerstiftung Krefeld, vertreten durch Christine van Delden, die den Kindern eine Zwergenbibliothek finanziert hatte.

Mediothek -Leiter Helmut Schroers begrüßte Kinder und Eltern und freute sich sehr über die Übergabe der Zwergenbibliothek, die etwa 50 bis 60 Bücher und diverse Dekorations- und Einrichtungsgegenstände beinhaltet, wie zum Beispiel Teppich, Sesselchen und eine pädagogische Kumquat-Handpuppe. Heike Brommers, Vorsitzende des Fördervereins der Mediothek zeigte sich beeindruckt von der Darbietung der Kinder und richtete einen Dank an Mechthilde Schütz-Breden, die Leiterin der Kindertagesstätte.

 

 

Ziel des Projektes Zwergenbibliothek ist es, Kinder im Zeitalter von Computer und Fernsehen mehr für Bücher zu begeistern und eine sprachliche Frühförderung zu ermöglichen. In Krefeld konnten bis jetzt insgesamt 27 Zwergenbibliotheken angeschafft werden. Viele weitere sollen in Zukunft noch folgen, damit möglichst alle Kindertagesstätten in Krefeld mit neuen Bilderbüchern, Sachbilderbüchern und Vorlesebüchern die Leselust der Kinder fördern können

 

3 000 Ausleihen monatlich: Neues Lern-center der Mediothek voller Erfolg

09. März 2009

 

Das neue Lerncenter in der Mediothek Krefeld wird mit monatlich weit über 3 000 Ausleihen hervorragend angenommen. Insbesondere die Prüfungshilfen aus dem Abiturbereich mit den Schwerpunkten Biologie, Englisch, Deutsch und Chemie erfahren einen reißenden Absatz. Ähnlich stark nachgefragt sind die Lektürehilfen zu den aktuellen Pflichtlektüren des diesjährigen Zentralabiturs. Mediothek Krefeld hält zudem Unterlagen für die zentralen Prüfungen der 10. Klassen im Bereich der Haupt- und Realschulen bereit.

 

In der Mediothek ist Ende 2008 ein Lerncenter mit rund 3 500 Medien eingerichtet worden. Für Schüler der Klassen acht bis 13 wurden umfangreiche Medienbestände an Prüfungs- und Lernhilfen der verschiedenen Schulfächer erworben. Das Lerncenter ist in dieser Form einzigartig in der Region. Damit möglichst viele Schüler das Angebot nutzen können, wurden einzelne Bücher und CDs in höherer Stückzahl beschafft. Allein für die Medien wurden 38 000 Euro investiert, in die Rechner rund 10 000 Euro, die restliche Summe wird für die Schulung der Mitarbeiter eingesetzt. Das Projekt in der Mediothek Krefeld hat ein Gesamtvolumen von 54 000 Euro und wurde mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld eingerichtet.

 

Mit dem neuen Lerncenter ist für die Kunden der Mediothek jetzt auch ein Zugriff auf das Munzinger Archiv über die Internetseite www.krefeld.de/mediothek  möglich. Nach Eingabe von Kundennummer und Geburtsdatum können die Nutzer aktuellste Information über Länder, Personen, zeitgeschichtliche Ereignisse und den Bereich der Popmusik recherchieren und downloaden.

 

Eine weitere, neue Serviceleistung der Mediothek sind Notebooks für die Kunden. Für Nutzer der Mediothek ohne eigenen Laptop werden in der Servicetheke der kleine Notebooks bereitgehalten, die für die Benutzung in den Räumen der Mediothek ausgeliehen werden können. Über den hauseigenen Hotspot kann damit kostenlos im Internet recherchiert werden.

 

Bürgerstiftung Krefeld sponsert den Mathematikwettbewerb der Grundschulen

 
 

48 Krefelder Grundschüler/innen erreichten in diesem Jahr die Landesrunde des Mathematikwettbewerbs der Grundschulen, die am 21. März 2009 ausgetragen wird.

 

 

Sie werden am 10. März 2009 im Rahmen einer Feierstunde in der Aula des Arndt-Gymnasiums geehrt.

 

Wie schon im vergangenen Jahr sponsert die Bürgerstiftung Krefeld auch in diesem Jahr wieder den Mathematikwettbewerb der Grundschulen.

 

Neben der Stiftung der Sachpreise richtet die Bürgerstiftung in diesem Jahr zum dritten Mal ein Coaching für die Landesrundenteilnehmer aus, mit dem diese ganz gezielt auf die NRW-weit ausgetragene Runde am 21. März vorbereitet werden. Drei Mathematik-lehrer/innen werden in diesem Workshop mit den begabten Kindern Lösungsstrategien für die kniffligen Aufgaben erarbeiten.

 

Das Coaching findet am Freitag, dem 20. März in der Zeit von 14 – 16.30 Uhr in der Lindenschule (Gießerpfad 2/10) statt.

 

Herzlichen Dank, Krefeld!

 
 

Wärmespendenaktion der PARTNER APOTHEKER in Krefeld voller Erfolg. / Erlös von 655 Euro geht an die Bürgerstiftung Krefeld. / Spendenübergabe am Donnerstag, den 29. Januar 2009, um 13 Uhr, im Servicecenter der Bürgerstiftung Krefeld. /

 

Die helfenden Herzensbrecher haben wieder geholfen. Nach erfolgreicher Wärmespendenaktion der PARTNER APOTHEKEN im letzten Jahr konnten erneut Spendengelder für einen guten Zweck gesammelt werden. Damit war die Aktion auch dieses Mal ein voller Erfolg. Die PARTNER APOTHEKEN sammelten gemeinsam mit ihren Kunden Spenden für ein gemeinnütziges Projekt in ihrer Region in Krefeld für die Bürgerstiftung. Als Dank erhielt jeder Spender einen Weihnachtstee und Taschenwärmer in Herzform. Klaus Mellis, Inhaber der Mauritius-Apotheke in Krefeld, sagt: „Wir möchten uns bei allen Kunden bedanken, die uns und damit die Bürgerstiftung so tatkräftig unterstützt und viel Wärme gespendet haben.“ Seit dem Beginn der Aktion konnten so 655 Euro gesammelt werden, die am Donnerstag, den 29. Januar 2009, um 13 Uhr, im Servicecenter der Bürgerstiftung Krefeld übergeben werden.

 

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld wurde im Jahr 2006 von Krefeldern für Krefelder gegründet, die sich besonders im Bildungssektor engagieren. Sie fördert Bildung, Wissenschaft und Forschung. Herausragende Bedeutung haben dabei solche Projekte, die zur aktiven Beteiligung an gesellschaftlichen Aufgaben und zur Einbringung von eigenen Ideen und Engagement anregen. 

Spendenübergabe der PARTNER APOTHEKEN,

an die Bürgerstiftung Krefeld,

am Donnerstag, den 29. Januar 2009,

um 13 Uhr, im Servicecenter der Bürgerstiftung,

Hochstraße 126, 47798 Krefeld.

Die Spendenaktion der neun Krefelder PARTNER APOTHEKEN startete im letzten Jahr in der Vorweihnachtszeit am 24. November 2008 und ging bis zum 24. Dezember 2008. Die Spenden für die Wärmeherzen wurden ab einem symbolischen Preis von mindestens zwei Euro gesammelt. Als Dankeschön erhielt jeder Spender das wärmende Herz. Klaus Mellis, Inhaber der Mauritius-Apotheke, sagt: „Wir wollten Spendengelder in Krefeld direkt vor Ort sammeln, um den Verein zu unterstützen. So konnten wir Kunden und Bürger mobilisieren, Wärme zu schenken.“

 

Peter Menk, Geschäftsführer der PARTNER APOTHEKEN, freut sich, dass die Kunden geholfen haben, den Bedürftigen ein Herz zu spenden: „Ich bin stolz, dass unsere Kunden ein Herz gezeigt haben und wie alle damit den Menschen helfen, denen Wärme fehlt.“ Für die Bürgerstiftung Krefeld sammelten folgende PARTNER APOTHEKEN in Krefeld: Apotheke am Ponzelar, Apotheke am Schinkenplatz, Delphin Apotheke, Dreikönigen Apotheke, Elisen Apotheke, Linden Apotheke, Rhein Apotheke, Mauritius Apotheke und die Tiergarten Apotheke.

 

2. Krefelder Mathematikwochenende auf Burg Bischofstein – Vorbereitung der Krefelder zur Teilnahme am Landeswettbewerb

 
 

Am vergangenen Wochenende trafen sich 28 interessierte und in der Mathematikolympiade erfolgreiche Schüler der Klassen 5 bis 8 aller Krefelder Gymnasium und der Montessori Gesamtschule zu einem ungewöhnlichen Freizeitvergnügen.

 

 

Auf der Burg Bischofstein, dem Schullandheim des Fichte-Gymnasiums, konnten sie mit sechs Betreuern das tun, womit sie sich am liebsten beschäftigen: der Knobelei und der Auseinandersetzung mit nichtschulalltäglichen Themen aus dem Bereich der Mathematik. Schon zum zweiten Mal fand dieses von der Bürgerstiftung Krefeld unterstützte Wochenende statt, das nach Hoffnung der Beteiligten auf dem Weg zu einer dauerhaften Einrichtung ist, widmet es sich doch der Förderung und Auslebung von besonderen Begabungen im Bereich der Mathematik. Gezielt gefördert werden sollten unter anderem die Krefelder Schüler, die sich für die Teilnahme an der nächsten Landesrunde der Mathematikolympiade qualifiziert hatten, die am 21. Februar in Bad Oeynhausen stattfindet. Mit dabei waren neben den ehrenamtlichen Lehrkräften auch wieder ehemalige erfolgreiche Teilnehmer der Mathematikolympiade, die mittlerweile studieren.

 

 

       

 

 

 

 
 

Spendenkonten:

Sparkasse Krefeld -  BLZ 320 500 00 -  Konto 9977  Volksbank Krefeld  - BLZ 320 603 62 - Konto 9970

© 2006-2009 Bürgerstiftung Krefeld. Alle Rechte vorbehalten. Impressum - Stand: Freitag, 09. Juli 2010.

       

             Diese Seiten sind für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten optimiert, Andere Auflösungen führen u. U. zu einer veränderten Darstellung bestimmter Inhalte!