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Sommerleseclub 2010, Mediothek Krefeld |
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Sommerclub: Wer viel liest, der
gewinnt
Für Kinder startet der beliebte
Sommerleseclub. 400 neue Bücher
wurden angeschafft.
Wer’s geschafft hat, kriegt vielleicht sogar eine
bessere Note im nächsten Zeugnis. Der Sommerleseclub
der Mediothek richtet sich an Schüler der fünften
und sechsten Klassen. Das Angebot steht unter dem
Motto „Schock Deine Lehrer, lies ein Buch!“.
Für die Teilnehmer, die aus allen Schulformen
kommen, hat Petra Düro-Förster von der Mediothek 400
nagelneue Bücher eingekauft. „Es sollen ja Titel
sein, die die Kinder noch nicht gelesen haben“,
erklärt sie. Zum Beispiel zum besonders aktuellen
Thema Fußball oder ein bisschen Herz-Schmerz für die
Mädels.

Wer möchte, der kann in den
Sommerferien komplett hinter Bücherstapeln
verschwinden. (Foto: dpa)
Das Ergebnis der Lektüre tragen die Kinder ins
Leselogbuch ein
Ab sofort können sich die Kinder in der Mediothek
anmelden und erhalten den Sommerleseclub-Ausweis für
die Ferienzeit. Sie können das ganz selbstständig
auch ohne Eltern tun. Danach kann das Schmökern
losgehen. Die Früchte ihres Lesens können die Kinder
in ein Leselogbuch eintragen. Wenn sie den Inhalt
wiedergeben, bekommen sie auch einen Stempel. Für
die „Prüfung“ wurden vier Helfer eingestellt, die
mit den jungen Lesern über ihre Lektüre sprechen.
Für mindestens drei gelesene Bücher erhalten die
Club-Mitglieder ein Zertifikat, das sogar zur
Anhebung der Deutschnote im Bereich „Sonstige
Mitarbeit“ führen kann. Alle Jungleser mit
abgestempeltem Logbuch werden zu einem Abschlussfest
mit Poetry-Slam eingeladen.
Das Projekt funktioniert mit Unterstützung des
Kultursekretariats NRW und der Bürgerstiftung
Krefeld. „Wir unterstützen die Idee, die
dahintersteckt“, sagt Markus Prehn von der Stiftung.
„Lesen soll den Kindern in den Ferien eine Freude
machen und ihnen auch nutzen!“
2009 haben sich 175 Kinder für den Sommerleseclub
angemeldet, einer von ihnen hat in der Ferienzeit 20
Bücher geschafft. Im Anschluss an das Projekt haben
17 Kinder einen normalen Leserausweis beantragt –
sehr zur Freude von Mediothek-Chef Helmut Schroers.
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Sommerleseclub 2009, Mediothek Krefeld |
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Auch in diesen Sommerferien konnten wir in Krefeld das
landesweite (mehr als 100 beteiligte Bibliotheken in NRW), vom
Kultursekretariat Wuppertal geförderte und finanziell unterstützte
Leseprojekt „Schock deine Lehrer, lies ein Buch“ wieder durchführen.
Dank des Sponsoring vor Ort durch die Bürgerstiftung Krefeld
wurde das trotz unserer dünnen Personaldecke und der begrenzten
finanziellen Mittel möglich.
Fast 200 Schüler/innen der 5 und 6.Klassen aller Schulformen
haben sich angemeldet.
Von den 200 Kindern haben – bisher - 93 das Projekt
erfolgreich abgeschlossen, d.h. mindestens 3 Bücher gelesen
und dies im Leselogbuch dokumentieren lassen.
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Dazu mussten sie mit unseren Schüler-SLC-Helfern , die von
der Bürgerstiftung für ihren Einsatz finanziell belohnt werden,
ein Gespräch über den Inhalt führen um die erforderlichen Stempel zu
bekommen. Diesen Kindern konnten wir als Belohnung und Dankeschön für’s
Mitmachen eine Einladung zum Abschlussfest aushändigen. |
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Ein paar Statistik-Daten:
Von diesen 93 Kindern sind 39 Jungen, 54 Mädchen.
30 besuchen ein Gymnasium, 4 eine Gesamtschule, 48 eine Real-
und 9 eine Hauptschule. (Diesmal ist die Anzahl der erfolgreichen
SLC-Absolventen, die von einer Hauptschule kommen, zwar immer noch klein
jedoch doppelt so hoch wie im Vorjahr!) Von den Restlichen haben wir
keine Angabe.
48 – also mehr als die Hälfte - der erfolgreichen
SLC-Absolventen waren
Neukunden, die für dieses Projekt erstmalig den Weg
in die Mediothek gefunden haben!
60 Kinder haben die erforderlichen 3 Bücher gelesen,
19 schafften 4 – 5 Bücher,
7 Kinder lasen zwischen 6 und 10 Büchern und weitere
7 haben sogar 11-20 Bücher verschlungen.
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Obwohl ich keinesfalls ein Wettlesen veranstalten wollte,
sondern froh um jeden bin, der sich angemeldet hat u. evtl. die Aufgabe
3 Bücher zu lesen geschafft hat, möchte ich doch ein paar Kinder
namentlich erwähnen, die besondere Leistungen in ihren Ferien
vollbracht haben: |
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Halima Deldarbig,
die die Prinz-Ferdinand-Hauptschule besucht, hat es erneut geschafft,
die Lesekönigin ihres Schultyps zu werden, diesmal hat sie sogar 13
Bücher aus unserer SLC-Auswahl gelesen (im vorigen Sommer waren es 10)! |
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Nikolai Koch
von der Realschule Oppum führt die große Gruppe der Real- und
Gesamtschüler mit 11 gelesenen Titeln an.
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Die größte Leseratte der Gymnasiasten ist Barnabas
Gebretsadik vom Ricarda-Huch-Gymnasium: er hat 20 SLC-Bücher in den
Ferien geschafft.
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Damit beweisen zwei Jungen, dass auch sie durchaus Vielleser
sein können, und die Behauptung „Jungen lesen nicht“ nicht immer
richtig ist.
Zu der SommerLeseClub-Buchauswahl und der Benotung
durch die Schüler/innen:
389 – meist brandneue - Titel zu allen möglichen Themen wie
Fantasy, Freundschaft/Liebe, Abenteuer, Krimi, Sport etc. umfasste die
SLC-Auswahl. (durch das Engagement der Thalia-Buchhandlung
konnten wir etliche Verlagsspenden entgegennehmen, die unsere Auswahl
etwas aufstockten)
98 Titel
wurden von den Leser/innen mindestens 1x mit sehr gut benotet
(die Kinder hatten in ihrem Leselogbuch die Möglichkeit, die Bücher zu
bewerten). Die meisten „Einser“ sammelten die Bücher:
„Küsse kennen keine Grenzen“ von Beate Dölling aus der Reihe
„dtv Girl“ und
„Der Rächer von Kyoto“ von Dan Lee, aus der Reihe „Tangshan
Tigers“- also je ein typisches Mädchenbuch (zum Thema
Freundschaft/Liebe) und ein typisches Jungen-Abenteuer-Buch.
Die meisten Ausleihen erzielten Bücher aus bekannten
Krimireihen für Mädchen und Jungen nämlich:
Die drei !!! (verschiedene Autorinnen)
Und die drei ??? (-kids).
Die Schüler/innen haben selbstbewusst benotet – durchaus
wurde schon mal eine 4 – vergeben, da hat das interessante Cover wohl
mehr versprochen als der Inhalt.
Sehr erfreut hat mich das Leselogbuch einer Schülerin und
Neukundin, die 4 Bücher im SLC entliehen und alle mit sehr gut bewertet
hat!
Zum heutigen Abschlussfest sind alle erfolgreichen
SLC-Absolventen geladen – als Dankeschön für ihren Leseeinsatz in den
Ferien. Wieder ist das Kresch-Theater dabei, Bewirtung durch unser
Lesecafé, eine Ehrung der fleißigsten Leser/innen und eine
Preisverlosung. Dies alles wird komplett durch die
Bürgerstiftung Krefeld finanziert, wofür wir noch mal herzlich
danken.
24. August 2009
Petra Düro-Förster
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Pressetext
SommerLeseCLub 2009 |
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Die Sommerferien stehen vor der Tür – und mit ihen beginnt
wieder wie im letzten Jahr das Leseförderungs-Ferienprojekt:
SommerLeseClub: Schock deine Lehrer
-
Lies ein Buch!

Der SommerLeseClub (im Folgenden SLC) wurde in den
USA, in Los Angeles, erfunden und von der Stadtbibliothek Brilon im Jahr
2002 nach Deutschland importiert. Seit 2005 erfreut er sich unter dem
organisatorischen und finanziellen Dach des Kultursekretariats NRW
Gütersloh rasant zunehmenden Interesses: Waren es 2005 erst 12
beteiligte Bibliotheken, steigerte sich die Teilnehmerzahl in diesem
Jahr auf über 100 Bibliotheken.
In Krefeld bieten wir diese Ferienaktion wieder für
Schüler der jetzigen 5. und 6. Klassen an.
Kern des Projektes ist es, Leseanreize zu schaffen und den
Schüler die Möglichkeit eines außerschulischen Engagements zu bieten.
Die zu erfüllende Aufgabe ist es, in den Sommerferien
mindestens 3 Bücher aus der SLC-Auswahl zu lesen. Das wird in einem
Gespräch geprüft und im Leselogbuch dokumentiert. 3 Schüler/innen aus
Klasse 9 – 11 werden diese Gespräche führen. Sie stehen uns täglich 2
Stunden zur Verfügung, Dank des Einsatzes der Bürgerstiftung Krefeld,
die diese Helfer für ihren Ferieneinsatz finanziell unterstützt und
damit den wichtigsten Aspekt des SLC fördert: Lesen und darüber sprechen
attraktiv zu machen, gleichzeitig männliche Vorbilder in diesem
frauendominierten Bereich zu schaffen.
Als Belohnung gibt es für den erfolgreichen Abschluss
ein Zertifikat, das bei Vorlage im Deutschunterricht zu einer
Anhebung der Deutschnote im Bereich „Sonstige Mitarbeit“ führen kann.
Ein wesentliches Mittel, eher leseferne Schüler für dieses
Projekt zu begeistern ist ihre Sonderbehandlung: sie bekommen
eigene Mitgliedsausweise – völlig umsonst – dürfen damit exklusiv
auf den attraktiven Clubbestand zugreifen, bekommen bei erfolgreicher
Teilnahme das Zertifikat und werden zu einem Abschlussfest mit
Preisverleihung eingeladen.
Das Fest wird am 24. August in der Mediothek
stattfinden, wieder dabei – das Kresch-Theater, auch dies
dankenswerterweise von der Bürgerstiftung engagiert und finanziert.
Mit speziellen SLC-Führungen konnte ich bisher die
Prinz-Ferdinand-Hauptschule, die Gartenstadt-Hauptschule, die Realschule
Oppum, die Ter-Meer-Realschule und die Albert-Schweitzer-Realschule für
das Projekt gewinnen. Natürlich dürfen sich alle Krefelder Schüler der
jetzigen 5. und 6. Klassen anmelden, solange noch Plätze vorhanden sind
(max. 250 Teilnehmer).
Das Projekt ist nur zu stemmen, weil wir von der
Bürgerstiftung Krefeld finanziell unterstützt werden , das
Kultursekretariat NRW landesweit zentral die Werbung und Begleitung
des Projekts übernimmt und jede teilnehmende Bibliothek mit einem
Zuschuss von 500 € zu den Buchanschaffungskosten fördert und – last but
not least – die Buchhandlung Thalia auch in diesem Jahr eine
hochwillkommene Sachspende für den speziellen Buchbestand beigetragen
hat.
Petra Düro-Förster
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Schüler nutzen fleißig das Lerncenter der
Mediothek Krefeld |
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– Im ersten Halbjahr konnten 17 300 Ausleihen verbucht werden
Das vor rund acht Monaten eingerichtete Lerncenter der
Mediothek Krefeld mit seinen etwa 3 500 Medien ist weiter auf der
Erfolgsspur. Für alle Schüler der Klassen acht bis 13 wurden von der
Mediothek für das Lerncenter umfangreiche Medienbestände an Prüfungs-
und Lernhilfen der verschiedenen Schulfächer erworben. Knapp 3 000
dieser Medien können von den Nutzern entliehen werden. Diese kommen
allein im ersten Halbjahr 2009 schon auf über 17 300 Ausleihen. Das
bedeutet, dass jedes Medium im Schnitt 5,6-mal entliehen worden ist.
Derzeit stehen die Medien des Lerncenters hoch im Kurs bei denjenigen
Schülern, die sich auf eine Nachprüfung vorbereiten müssen. Aber auch
wer in den Ferien im einen oder anderen Fach sein Wissen festigen oder
ausbauen will, wird hier derzeit fündig.
Das Lerncenter ist in dieser Form einzigartig in der Region.
Damit möglichst viele Schüler das Angebot nutzen können, wurden einzelne
Bücher und CDs in höherer Stückzahl beschafft. Allein für die Medien
wurden 38 000 Euro investiert, in Rechner weitere rund 10 000 Euro. Das
Projekt in der Mediothek Krefeld hatte ein Gesamtvolumen von 54 000 Euro
und wurde mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und
Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld eingerichtet. Weitere
Informationen stehen im Internet unter
www.krefeld.de/mediothek.
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Begabte Krefelder Schüler
beginnen ihr Studium noch während der Schulzeit |
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– Schüler-Uni im
Studienzentrum Krefeld der Fern-Uni Hagen
Seit
zehn Jahren betreut das Studienzentrum Krefeld (STZ) der Fernuniversität
Hagen – bisher als einziges in NRW – jedes Jahr eine kleine Gruppe
junger Studierender, die während ihrer Schulzeit bereits als
Akademiestudierende beziehungsweise Jungstudierende zum Studium
zugelassen wurden. Dazu zählen beispielsweise Elmar (macht gerade
Abitur) oder die beiden Zwölftklässlerinnen Vera und Sarah. Die drei
Schüler stehen beispielhaft für die Achter-Gruppe, die zurzeit
unterstützt von der Krefelder Bürgerstiftung im Studienzentrum ernsthaft
studiert. Elmar macht nicht nur in diesen Tagen sein Abitur,
gleichzeitig hat er schon seine Abschlussarbeit für sein Bachelorstudium
in Angriff genommen. Der begabte Junginformatiker wird wohl im Herbst
sein Studium abgeschlossen haben. Die beiden Mädchen haben bereits einen
Teil der Aufgaben eines Grundstudiums erledigt. Beide wollen jedoch im
nächsten Jahr ihren Schwerpunkt aufs Abitur legen und beim Studium
kürzer treten. Politik und Verwaltungswissenschaften hat sich Vera zum
Ziel gesetzt, Sarah will Juristin werden.
Wer jetzt glaubt, dass es sich bei den Schülern um den Typ
„introvertierte Intelligenzbestien mit beschränkten Außenkontakten“
handelt, der irrt gewaltig. Die Schülerinnen sind auch in ihrer Schule
über das normale Maß hinaus engagiert, spielen Musikinstrumente oder
schreiben für die Schülerzeitung.
Für das Bildungsangebot in der Stadt Krefeld ist das Projekt
„Schüler-Uni“ eine wichtige Bereicherung. Im Studienzentrum betreut
Leiterin Jutta Rossbach die Jungstudierenden. Die Gruppe besteht seit
zehn Jahren aus einem mal kleineren, mal größeren Kreis von Schülern.
Das Engagement, sich um sie zu kümmern, war aus schulischen
Informationsveranstaltungen „Informieren – planen und entscheiden“
erwachsen. In diesen Veranstaltungen haben Schüler Gelegenheit,
sich
darüber zu informieren, wie sie die Möglichkeiten der Fern-Universität
für ihre berufliche Planung nutzen können.
Die Fern - Uni bietet den interessierten und begabten Schülern das
Studium schon vor dem Abitur an. Sie können aus dem gesamten Angebot der
Fern-Universität Kurse und Studienmodule belegen. Teilweise können sie
diese mit Klausur oder Hausarbeit abschließen. Ihre Leistungen werden
ihnen bescheinigt und können so – wenn die Hochschulzugangsberechtigung
vorliegt – beim Wechsel in einen Studiengang anerkannt werden. So können
sich die Schüler bereits an der Uni orientieren, Studienfächer testen,
Informationen für ihre endgültige Studienentscheidung sammeln und mit
den bereits erbrachten Leistungen später im Studium Zeit sparen. Ein
Fernstudium ist für Schüler besonders interessant, da sie es ohne lange
Wege und Unterrichtsausfall während ihrer Schulausbildung aufnehmen
können. Die heimische Umgebung ist ihnen wichtig, sie brauchen nicht in
eine andere Stadt und können sich ihre Zeit richtig einteilen.
In Einzelfällen können besonders begabte und interessierte Schüler als
Jungstudierende in regulären, abschlussorientierten Studiengängen
eingeschrieben werden. Dazu müssen neben den Eltern sowohl Schule und
Hochschule die Zulassung befürworten. Um sich auf die Zulassung als
Jungstudierende vorzubereiten, sollten die Schüler im Akademiestudium
bereits Kurse und Module aus den ersten beiden Semestern des gewünschten
Studiengangs belegen und bearbeiten.
Seit einigen Jahren unterstützt die Bürgerstiftung in Krefeld das
Projekt. Mit deren Hilfe konnte erstmals eine mentorielle Betreuung für
die jungen Studierenden eingerichtet werden. In Nordrhein-Westfalen
unterstützen auch das Ministerium für Schule und Weiterbildung und die
Bezirksregierungen ein solches Orientierungsstudium für Schüler. |
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Die Bürgerstiftung Krefeld nutzt den
bundesweiten „Aktionstag der Bürgerstiftungen“ am 18. Juni 2009 und
stellt das Projekt „Geschichten-Club“ aus dem Offenen Ganztag im Rahmen
einer Pressekonferenz vor. |
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Von der Monsterspinne
zum verschwundenen Pokal
Die Geschichtenclubkinder präsentieren Selbsterdachtes und Illustriertes
Das
Projekt „Geschichtenclub“ hat die Lese- und Schreibförderung von
Grundschulkindern zum Ziel. Es richtet sich vor allem an Kinder der
dritten und vierten Schuljahre und findet zur Zeit an zwei Schulen
statt. In einer wöchentlich stattfindenden Arbeitsgemeinschaft am
Nachmittag wird bei den Kindern Freude und Spaß an Texten geweckt. Wir
lesen Texte, überlegen uns eigene Geschichten, Rätsel, Comics, Gedichte,
illustrieren sie und gestalten Bücher oder CDs, die in die bestehende
Schulbücherei aufgenommen werden und so auch den anderen Schulkindern
als Anregung dienen. Geschichten von Kindern für Kinder.

In
diesem Jahr wird es erstmals einen Austausch der Ergebnisse (Bücher)
zwischen den Schulen geben. Die Kinder kommen in der Schulbücherei der
Jahnschule zusammen und präsentieren die Ergebnisse des Schuljahres
2008/09.
Idee und Durchführung des Projektes: Alexander Fest
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Christian Pfeiffer: „Kinder aus der
Medienverwahrlosung reißen“ |
Lokales›Krefeld›Aktuelles17.
Mai 2009 - 13:52 Uhr
von
Daniela Braun
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Christian Pfeiffer ist der Direktor des
Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover und einer der bekanntesten
Experten auf diesem Gebiet
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Kriminologe
Professor Christian Pfeiffer ist Direktor des
Kriminologischen Forschungsinstituts und Gründer der Bürgerstiftung
Hannover. Seine Berichte zur Situation der Jugendlichen in Deutschland
finden regelmäßig bundesweite Aufmerksamkeit.
Die Krefelder Bürgerstiftung hat Pfeiffer zum
Vortrag eingeladen. Er spricht heute um 19 Uhr in der Mediothek. Einlass
ist ab 18.30 Uhr. |

Kriminologe Christian Pfeifer ist am Montag in Krefeld. (Foto: Uli
Engers) |
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Krefeld. Killerspiele, schlechte Schulnoten,
Jugendgewalt: Für diese Themen ist Christian Pfeiffer einer der
bekanntesten Experten Deutschlands. Der Kriminologe ist Direktor des
Kriminologischen Forschungsinstituts und Gründer der Bürgerstiftung
Hannover. Am Montagabend besucht er die Bürgerstiftung Krefeld. Die WZ
hat bereits vorher mit ihm gesprochen.
Kennen Sie Krefeld?
Christian Pfeiffer:
Bisher durch einen einzigen Vortrag vor vielen, vielen Jahren. Aber
nicht näher.
Wissen Sie trotzdem, wie es mit der Jugendkriminalität und dem
Konfliktpotenzial in Krefeld aussieht?
Pfeiffer: Wir haben in Bochum geforscht, in
Dortmund geforscht, in Köln. Uns ist die Szene in Nordrhein-Westfalen
sehr wohl vertraut.
Sind
die Ergebnisse ihrer Studien auf Krefeld übertragbar?
Pfeiffer: Ich denke schon, dass Krefeld auch
ähnliche Probleme hat, wie die genannten Großstädte. Wir haben in den
Großstädten überall eine ausgeprägte Winner-Loser-Kultur von den einen,
denen das Leben alles beschert, was sie sich wünschen. Und den anderen,
die den Satz ,Jeder ist seines Glückes Schmied' nicht mehr so recht
glauben können.
Zum Teil
flüchten sie sich in die virtuellen Welten oder sie hängen rum mit
anderen, die ebenfalls mehr oder weniger Verlierer sind und kommen dann
auf Gedanken, die nicht sehr erfreulich für die Opfer sind. Generell
zeigt sich, dass junge Migranten höher belastet sind in ihrer
Gewaltrate, als junge Deutsche.
"Die
Krefelder sind offenkundig auf einem guten Weg"
Sind
Ihnen in Krefeld bereits positive, unterstützende Angebot im
Jugendbereich aufgefallen?
Pfeiffer: Ich weiß, dass es dort eine
Bürgerstiftung gibt, die engagiert sich dieser Themen annehmen möchte.
Deswegen reise ich ja hin, weil ich begeistert war. Bei einem großen
Empfang des Bundespräsidenten für die Menschen, die sich in
Bürgerstiftungen engagieren, hatte ich ganz tolle Leute aus Krefeld
kennen gelernt.
Die
Krefelder sind offenkundig auf einem guten Weg. Ich bin zuversichtlich,
dass
ich an dem Abend auch aus Krefeld Dinge wahrnehmen kann, die Mut machen.
Und das Ziel meines Vortrags ist auch, deutlich zu machen, welche Power
Bürgerstiftungen für diese Jugendfragen entfalten können.
In
Ihrem Vortrag geht es um Medienkonsum und Schulversagen. Wie wirkt sich
übermäßiger Medienkonsum auf Schule und Gewalt aus?
Pfeiffer:
Die Tatsache, dass wir in Deutschland im
letzten Jahr 33 000 mehr weibliche als männliche Abiturienten hatten,
aber dafür entsprechend mehr Männer, die einen schlechten
Hauptschulabschluss absolvieren oder die Schule völlig abgebrochen haben
oder nur die Sonderschule besuchen konnten.
Diesen
krassen, jedes Jahr wachsenden Leistungsunterschiede von Mädchen und
Jungen beruhen in ganz hohem Maße darauf, dass die Jungen weit mehr Zeit
mit Computerspielen und Fernsehen verbringen als Mädchen. Und dass sie
vor allem sehr brutale Inhalte favorisieren, die sich sehr schädlich auf
Schulleistungen auswirken.
Angesicht des verhinderten Amoklaufs einer 16-Jährigen in St.-Augustin,
stellt sich trotzdem die Frage: Sind Mädchen gewalttätiger geworden?
Pfeiffer: Amoklauf ist, wenn man die Panik in den
Augen der Opfer lesen will, die man tötet. Sie hatte ein
Brandstiftungsdelikt geplant, das ist was ganz anderes. Trotzdem, die
Frage ist berechtigt, haben wir hier eine Zunahme?
Ich muss
sagen nein. Die Tötungsdelikte von Mädchen sind so wie die der Jungen
eher rückläufig. Wir haben durchaus eine Zunahme insgesamt der
Gewaltkriminalität von Mädchen, aber sie bleibt weiter hinter der
zurück, die wir bei den Jungen beobachten können.
Die
Aufgabe: Lust auf Leben wecken durch Sport, Theater, Musik
Sie
haben die Bürgerstiftung gelobt. Was kann sie denn in Bezug auf
übermäßigen Medienkonsum, Schulversagen und eben auch Gewalt bei
Jugendlichen leisten?
Pfeiffer: Bürgerstiftungen fühlen sich mehr oder
weniger alle einem Prinzip verpflichtet: Zukunftsinvestition Jugend. Das
heißt, sie machen Angebote gerade dort, an Schulen, in
Freizeiteinrichtungen, in Stadtteilen, in denen es fehlt. Wir in
Hannover haben in zehn Jahren 220 solcher Projekte organisieren können.
Und das
erhoffe ich mir auch in Krefeld, dass da möglichst viele konkrete,
kleine Projekte sinnvoll umgesetzt werden, die Alternativen darstellen
zu dem, was sonst den Nachmittag vieler Kinder bestimmt.
Was
muss eine Stadt neben den Angeboten einer Bürgerstiftung für Jugendliche
leisten?
Pfeiffer: Schulen, die nachmittags einem Motto
verpflichtet sind: Lust auf Leben wecken. Durch Sport, Theater, Musik.
Möglichst attraktive Angebote, die so spannend sind, so toll angeboten
werden, dass sie interessanter sind als Computer spielen und Filme
gucken. Wenn das gelingt, wenn wir die Kinder rausreißen aus ihrer
Medienverwahrlosung durch tolle mitreißende Geschichten, dann kann man
sich entspannt zurücklehnen.
Gibt
es noch andere Möglichkeiten, wie Schulen aktiv werden können?
Pfeiffer: Ich war gerade in den USA und habe da
ein sehr spannendes Konzept kennen gelernt. Jeder Schüler hat dort im
Laufe des Vormittags 40 Minuten lang Fitnesstraining. Die Schüler sind
zufriedener mit sich und den Dingen, die sie organisieren und leisten
können, die Gewalt geht zurück, das Selbstbewusstsein steigt.
Appell an die Eltern, sich mehr auf ihre Kinder einzulassen
Bürgerstiftungen, Schule, vieles fängt natürlich auch zu Hause an.
Welchen Rat geben Sie Eltern, um den Medienkonsum und damit die
Schulleistungen ihrer Kinder im Rahmen zu halten?
Pfeiffer: Verbote sind einfallslos. Die Kinder
unterlaufen sie locker. Nein,
die Eltern müssen sich etwas mehr einfallen lassen. Ich diskutiere
meistens zwei, drei Mal im Monat mit jeweils 200 bis 300 Kindern und
Jugendlichen über diese Fragen.
Da ist in
jeder Veranstaltung, egal wo ich sie mache, immer wieder erkennbar: Die
Eltern selber hängen zu viel passiv hinter der Glotze. Sehr häufig
findet auch statt, dass die Kinder ihre Mediengeräte im Zimmer haben und
die Eltern ihre im Wohnzimmer und dass man kaum noch miteinander
spricht.
Was
ist Ihre Konsequenz?
Pfeiffer: Der Appell an die Eltern zu entdecken,
dass sie sich selber etwas Gutes tun für ihr eigenes Lebensgefühl, wenn
sie sich mehr auf ihre Kinder einlassen und mit ihnen mehr unternehmen.
Wir können
durch unsere Forschung feststellen: Eltern, die sich so verhalten, haben
es im Alter viel schöner, als diejenigen, die mit ihren Kindern wenig
unternehmen, sie lieblos und desinteressiert behandeln. Man gestaltet
sein eigenes Alter durch die Art und Weise, wie man mit seinen Kindern
umgeht.
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Bürgerstiftung Krefeld
erhält großzügige Spende für das Obstkisten-Projekt: |
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Am Mittwoch, dem 29.
April 2009 überreicht Herr Torsten Toeller (Gründer und Inhaber
von Fressnapf) in der Stahldorfgrundschule die großzügige Spende von
6.000 Euro zugunsten des Obstkistenprojektes der Bürgerstiftung Krefeld.
Die Spendenübergabe erfolgt im Beisein von Schulleiter Herrn Andreas
von Kondratowicz und der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der
Bürgerstiftung Krefeld, Frau Dr. Renate Schmidt, im Rahmen einer
Pressekonferenz.

Seit einem guten
Jahr werden vier Grundschulen in Krefeld - mit größtenteils
sozialschwachem Einzugsgebiet – von der Bürgerstiftung Krefeld mit
Obstkisten versorgt.
Viele Kinder kommen
ohne Frühstück und Pausenbrot in die Schule, was sich deutlich negativ
auf das allgemeine Lernverhalten auswirkt. Durch die regelmäßige
Lieferung der Obstkisten sind alle Kinder eingeladen, an diesem
wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung teilzuhaben.
In Herrn Torsten
Toeller, der sich auch im Stiftungsrat der Bürgerstiftung Krefeld
engagiert, haben wir einen großzügigen Spender gefunden, der uns die
Fortsetzung des Obstkistenprojektes ermöglicht.

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Zwergenbibliothek für die städtische
Kindertagesstätte Arndtstraße |
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Als Dankeschön
führten Kinder jetzt ein Theaterstück auf Im Rahmen des
Leseförder-Projektes Zwergenbibliothek führten die Kinder der
städtischen Kindertagesstätte Arndtstraße jetzt in der Zweigstelle der
Mediothek in Uerdingen Szenen aus dem Bilderbuch „Die drei Räuber“ von
Tomi Ungerer vor. Das Stück war ein Dankeschön an die Mediothek und die
Bürgerstiftung Krefeld, vertreten durch Christine van Delden, die
den Kindern eine Zwergenbibliothek finanziert hatte.
Mediothek -Leiter
Helmut Schroers begrüßte Kinder und Eltern und freute sich sehr über die
Übergabe der Zwergenbibliothek, die etwa 50 bis 60 Bücher und diverse
Dekorations- und Einrichtungsgegenstände beinhaltet, wie zum Beispiel
Teppich, Sesselchen und eine pädagogische Kumquat-Handpuppe. Heike
Brommers, Vorsitzende des Fördervereins der Mediothek zeigte sich
beeindruckt von der Darbietung der Kinder und richtete einen Dank an
Mechthilde Schütz-Breden, die Leiterin der Kindertagesstätte.

Ziel des Projektes
Zwergenbibliothek ist es, Kinder im Zeitalter von Computer und Fernsehen
mehr für Bücher zu begeistern und eine sprachliche Frühförderung zu
ermöglichen. In Krefeld konnten bis jetzt insgesamt 27
Zwergenbibliotheken angeschafft werden. Viele weitere sollen in Zukunft
noch folgen, damit möglichst alle Kindertagesstätten in Krefeld mit
neuen Bilderbüchern, Sachbilderbüchern und Vorlesebüchern die Leselust
der Kinder fördern können
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3 000 Ausleihen monatlich: Neues
Lern-center der Mediothek voller Erfolg |
09. März 2009 |
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Das neue Lerncenter in der Mediothek Krefeld wird mit
monatlich weit über 3 000 Ausleihen hervorragend angenommen.
Insbesondere die Prüfungshilfen aus dem Abiturbereich mit den
Schwerpunkten Biologie, Englisch, Deutsch und Chemie erfahren einen
reißenden Absatz. Ähnlich stark nachgefragt sind die Lektürehilfen zu
den aktuellen Pflichtlektüren des diesjährigen Zentralabiturs. Mediothek
Krefeld hält zudem Unterlagen für die zentralen Prüfungen der 10.
Klassen im Bereich der Haupt- und Realschulen bereit.
In der Mediothek ist Ende 2008 ein Lerncenter mit rund 3 500
Medien eingerichtet worden. Für Schüler der Klassen acht bis 13 wurden
umfangreiche Medienbestände an Prüfungs- und Lernhilfen der
verschiedenen Schulfächer erworben. Das Lerncenter ist in dieser Form
einzigartig in der Region. Damit möglichst viele Schüler das Angebot
nutzen können, wurden einzelne Bücher und CDs in höherer Stückzahl
beschafft. Allein für die Medien wurden 38 000 Euro investiert, in die
Rechner rund 10 000 Euro, die restliche Summe wird für die Schulung der
Mitarbeiter eingesetzt. Das Projekt in der Mediothek Krefeld hat ein
Gesamtvolumen von 54 000 Euro und wurde mit Fördermitteln des Landes
Nordrhein-Westfalen und Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld
eingerichtet.
Mit dem neuen Lerncenter ist für die Kunden der Mediothek
jetzt auch ein Zugriff auf das Munzinger Archiv über die Internetseite
www.krefeld.de/mediothek möglich. Nach Eingabe von Kundennummer und Geburtsdatum
können die Nutzer aktuellste Information über Länder, Personen,
zeitgeschichtliche Ereignisse und den Bereich der Popmusik recherchieren
und downloaden.
Eine weitere, neue Serviceleistung der Mediothek sind
Notebooks für die Kunden. Für Nutzer der Mediothek ohne eigenen Laptop
werden in der Servicetheke der kleine Notebooks bereitgehalten, die für
die Benutzung in den Räumen der Mediothek ausgeliehen werden können.
Über den hauseigenen Hotspot kann damit kostenlos im Internet
recherchiert werden.
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Bürgerstiftung Krefeld
sponsert den Mathematikwettbewerb der Grundschulen |
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48 Krefelder Grundschüler/innen erreichten in diesem Jahr
die Landesrunde des Mathematikwettbewerbs der Grundschulen, die am 21.
März 2009 ausgetragen wird.

Sie werden am 10. März 2009 im Rahmen einer Feierstunde
in der Aula des Arndt-Gymnasiums geehrt.
Wie schon im vergangenen Jahr sponsert die Bürgerstiftung
Krefeld auch in diesem Jahr wieder den Mathematikwettbewerb der
Grundschulen.
Neben der Stiftung der Sachpreise richtet die
Bürgerstiftung in diesem Jahr zum dritten Mal ein Coaching für
die Landesrundenteilnehmer aus, mit dem diese ganz gezielt auf die
NRW-weit ausgetragene Runde am 21. März vorbereitet werden. Drei
Mathematik-lehrer/innen werden in diesem Workshop mit den
begabten Kindern Lösungsstrategien für die kniffligen Aufgaben
erarbeiten.
Das Coaching findet am Freitag, dem 20. März in
der Zeit von 14 – 16.30 Uhr in der Lindenschule
(Gießerpfad 2/10) statt.
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Herzlichen Dank, Krefeld!
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Wärmespendenaktion der PARTNER APOTHEKER
in Krefeld voller Erfolg. / Erlös von 655 Euro geht an die
Bürgerstiftung Krefeld. / Spendenübergabe am Donnerstag, den 29. Januar
2009, um 13 Uhr, im Servicecenter der Bürgerstiftung Krefeld. /
Die helfenden Herzensbrecher haben wieder geholfen. Nach erfolgreicher
Wärmespendenaktion der PARTNER APOTHEKEN im letzten Jahr konnten erneut
Spendengelder für einen guten Zweck gesammelt werden. Damit war die
Aktion auch dieses Mal ein voller Erfolg. Die PARTNER APOTHEKEN
sammelten gemeinsam mit ihren Kunden Spenden für ein gemeinnütziges
Projekt in ihrer Region in Krefeld für die Bürgerstiftung. Als Dank
erhielt jeder Spender einen Weihnachtstee und Taschenwärmer in Herzform.
Klaus Mellis, Inhaber der Mauritius-Apotheke in Krefeld, sagt: „Wir
möchten uns bei allen Kunden bedanken, die uns und damit die
Bürgerstiftung so tatkräftig unterstützt und viel Wärme gespendet
haben.“ Seit dem Beginn der Aktion konnten so 655 Euro gesammelt werden,
die am Donnerstag, den 29. Januar 2009, um 13 Uhr, im Servicecenter der
Bürgerstiftung Krefeld übergeben werden.

Die Bürgerstiftung Krefeld wurde im Jahr 2006 von Krefeldern für
Krefelder gegründet, die sich besonders im Bildungssektor engagieren.
Sie fördert Bildung, Wissenschaft und Forschung. Herausragende Bedeutung
haben dabei solche Projekte, die zur aktiven Beteiligung an
gesellschaftlichen Aufgaben und zur Einbringung von eigenen Ideen und
Engagement anregen.
Spendenübergabe der PARTNER APOTHEKEN,
an die Bürgerstiftung Krefeld,
am Donnerstag, den 29. Januar 2009,
um 13 Uhr, im Servicecenter der Bürgerstiftung,
Hochstraße 126, 47798 Krefeld.
Die Spendenaktion der neun Krefelder PARTNER APOTHEKEN startete im
letzten Jahr in der Vorweihnachtszeit am 24. November 2008 und ging bis
zum 24. Dezember 2008. Die Spenden für die Wärmeherzen wurden ab einem
symbolischen Preis von mindestens zwei Euro gesammelt. Als Dankeschön
erhielt jeder Spender das wärmende Herz. Klaus Mellis, Inhaber der
Mauritius-Apotheke, sagt: „Wir wollten Spendengelder in Krefeld direkt
vor Ort sammeln, um den Verein zu unterstützen. So konnten wir Kunden
und Bürger mobilisieren, Wärme zu schenken.“
Peter Menk, Geschäftsführer der PARTNER APOTHEKEN, freut sich, dass die
Kunden geholfen haben, den Bedürftigen ein Herz zu spenden: „Ich bin
stolz, dass unsere Kunden ein Herz gezeigt haben und wie alle damit den
Menschen helfen, denen Wärme fehlt.“ Für die Bürgerstiftung Krefeld
sammelten folgende PARTNER APOTHEKEN in Krefeld: Apotheke am Ponzelar,
Apotheke am Schinkenplatz, Delphin Apotheke, Dreikönigen Apotheke,
Elisen Apotheke, Linden Apotheke, Rhein Apotheke, Mauritius Apotheke und
die Tiergarten Apotheke.
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2. Krefelder
Mathematikwochenende auf Burg Bischofstein – Vorbereitung der Krefelder
zur Teilnahme am Landeswettbewerb |
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Am vergangenen Wochenende trafen sich 28 interessierte und in der
Mathematikolympiade erfolgreiche Schüler der Klassen 5 bis 8 aller
Krefelder Gymnasium und der Montessori Gesamtschule zu einem
ungewöhnlichen Freizeitvergnügen.

Auf der Burg Bischofstein, dem Schullandheim des Fichte-Gymnasiums,
konnten sie mit sechs Betreuern das tun, womit sie sich am liebsten
beschäftigen: der Knobelei und der Auseinandersetzung mit
nichtschulalltäglichen Themen aus dem Bereich der Mathematik. Schon zum
zweiten Mal fand dieses von der Bürgerstiftung Krefeld unterstützte
Wochenende statt, das nach Hoffnung der Beteiligten auf dem Weg zu einer
dauerhaften Einrichtung ist, widmet es sich doch der Förderung und
Auslebung von besonderen Begabungen im Bereich der Mathematik. Gezielt
gefördert werden sollten unter anderem die Krefelder Schüler, die sich
für die Teilnahme an der nächsten Landesrunde der Mathematikolympiade
qualifiziert hatten, die am 21. Februar in Bad Oeynhausen stattfindet.
Mit dabei waren neben den ehrenamtlichen Lehrkräften auch wieder
ehemalige erfolgreiche Teilnehmer der Mathematikolympiade, die
mittlerweile studieren.
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