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Bürgerstiftung: AKKU mit an Bord

 
 

Die Bürgerstiftung Krefeld hat schwergewichtigen Zuwachs bekommen: Als neue Zustifterin und zugleich als Partnerin in gemeinsamer, abgestimmter Zielausrichtung hat AKKU, die „Aktion Kunst und Kultur im Unterricht“, angedockt. Ab sofort werden die Energien gebündelt für Kinder und Jugendliche Krefelds eingesetzt. Markus Prehn, Vorsitzender der Bürgerstiftung: „Wir gehen davon aus, dass unsere Arbeit weiter befruchtet wird. Auch die Aktion AKKU, hinter der im Übrigen viele gut bekannte Namen stehen, wird Ansprechpartnerin für zukunftsweisende Projekte sein.“

 

AKKU wurde vor 13 Jahren vom damaligen Prinzenpaar Schorsch I. (Dr. Georg Rupp) und Claudia I. (seiner Ehefrau) mit Künstlern, Kabarettisten und Brauchtumspflegern gegründet und ist ein gemeinnütziger Förderverein zu Gunsten der Krefelder Jugend. Bis heute wurden etwa hundert Projekte an Kindergärten, Schulen und freien Institutionen mit insgesamt 100.000 Euro gefördert. Rupp: „Wir kennen durchaus unseren eigenen Wert, sind aber überzeugt, in Kooperation mit der Bürgerstiftung wegweisende Synergieeffekte zu schaffen. In kulturellen Bereichen und in der Bildung fallen viele gute Ideen und Projekte dem Rotstift zum Opfer. Durch unser Engagement möchten wir dem in Partnerschaft mit der Bürgerstiftung mit Rat und Tat entgegensteuern.“

 

In die Bürgerstiftung soll vor allem der kunst- und kulturspezifische Einfluss eingebracht werden. Die Künstler und Gründungsmitglieder von AKKU, wie Jochen Butz, Will Cassel, Manfred Coelen, Klaus-Peter Noever, Theo Versteegen und Theo Windges, sind nah an der Basis. Dies nicht zuletzt mit Projekten, die sie mit Hilfe der Kinder und Jugendlichen an Schulen und anderen Institutionen durchführen. Viermal im Jahr trifft sich AKKU mit Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen, Bildungsbeauftragten und anderen Interessierten, um als Kontakt- und Ideenbörse zu fungieren. Oft entstehen in diesem Rahmen Ideen, um die Selbstsicherheit und Kreativität von Kindern durch künstlerische Projekte zu fördern. Diese Netzwerke, die sich in den 13 Jahren gebildet haben, bringt AKKU in die Kooperation mit der Bürgerstiftung Krefeld ein. Noch einmal Rupp: „Wir stärken die Bürgerstiftung durch unsere kulturelle Kompetenz als Ideenpool, durch unsere schöpferische – und manchmal auch verrückte - Sichtweise der Dinge. Wir bündeln in gemeinsamen Projekten unsere Kräfte, um in Zukunft noch effektiver in die Gesellschaft hinein wirksam werden zu können.“ Und Prehn: „Das gesamte Vorstandsteam der Bürgerstiftung freut sich auf die kreative Zusammenarbeit mit AKKU!“

 

Mathe-Olympiade 2008

 
 

Die Sieger der diesjährigen Matheolympiade stehen fest:

 

Vordere Reihe kniend: Niklas Leppkes, Jan Peter Oehlers, Joel Beckmann Dahinter stehend: Justus Schneider, Iris Karschny, Julian Friedel Dritte Reihe: Margot Erbslöh von der Bürgerstiftung Krefeld , Organisator Gottfried Paul, Regionalkoordinator Michael Caspers und Oberbürgermeister Gregor Kathstede.


Diese sechs Schüler werden im Februar bei der Landesrunde antreten.

 

Am 10. Dezember war im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms die große Preisverleihung in der Aula des Ricarda-Huch-Gymnasiums. Oberbürgermeister Gregor Kathstede gratulierte mit einer Festrede, Frau Margot Erbslöh von der Bürgerstiftung Krefeld hielt eine kurze Ansprache und lud die Preisträger im Namen der Bürgerstiftung für das Mathematik-Wochenende im Januar auf die Burg Bischofstein ein. Dieses Wochenende soll einerseits zur Vorbereitung auf weitere Wettbewerbsrunden dienen, aber andererseits auch die Gelegenheit bieten, Mathematik einmal so kennen zu lernen, wie es in der Schule nicht möglich ist.

Nach einem bunten Programm rund um die Mathematik und musikalischer Unterhaltung durch den Spielkreis der Klassen 5 – 7 nahmen Organisator Gottfried Paul vom Ricarda-Huch-Gymnasium, Margot Erbslöh von der Bürgerstiftung Krefeld, Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Regionalkoordinator Michael Casper die Siegerehrung vor.

 

Mediothek Krefeld öffnet Lern-Center mit 3 500 Medien und Notebooks – Bürgerstiftung Krefeld und Land NRW unterstützen das 50 000-Euro-Projekt

 

 

In der Mediothek Krefeld ist ein Lern-Center mit rund 3 500 Medien eröffnet worden. Für Schüler der Klassen 8 bis 13 wurden umfangreiche Medienbestände an Prüfungs- und Lernhilfen der verschiedenen Schulfächer erworben. Um Alternativen zum Internetlexikon „Wikipedia“ anzubieten, wurde eine Zweijahreslizenz des Munzinger-Archives gekauft. Für die mobile Literatursuche direkt am Bestand wurden im Rahmen des Projektes auch Mini-Notebooks angeschafft, die innerhalb der Mediothek genutzt werden können. „Ich denke, dass wir mit dem Angebot konkurrenzlos und einzigartig in der Region sind und es bleiben“, sagt Helmut Schroers, Leiter der Mediothek. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 54 000 Euro und wurde mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld eingerichtet. Das Lern-Center sei das größte Einzelprojekt der Mediothek in den vergangenen Jahren, betont Schroers. „Wir werden unser Haus als Lernstandort positionieren.“ Immer wieder beobachten die Mitarbeiter, dass Schüler hilfesuchend in das Haus kommen.

 

 

Sie suchen Material für ihre Schulaufgaben, Facharbeiten und Klausuren. In zwei Regalreihen stehen nun konzentriert Publikationen zu Themen rund um das Zentralabitur, Abschlussarbeiten der Klasse 10, Referate und Schülerhilfen. An das neue Lern-Center schließt sich gleich das Regal mit dem Themenbereich Beruf und Ausbildung an. Damit möglichst zahlreiche Schüler das Angebot nutzen können, wurden einzelne Bücher und CDs in höherer Stückzahl beschafft. Allein für die neuen Medien wurden 38 000 Euro investiert, in die Rechner rund 10 000 Euro, die restliche Summe wird für die Schulung der Mitarbeiter eingesetzt. „Es ist ein tolles Konzept“, lobt Markus Prehn, Vorsitzender Bürgerstiftung Krefeld, die Idee und die Umsetzung des Lern-Centers durch die Mediothek. Die Nachfrage von entsprechenden Hilfsmitteln bei Schülern sei enorm. „Wir gehen davon aus, dass das Projekt ein Erfolg wird“, so Prehn, der eine weitere Unterstützung des Lern-Centers seitens der Stiftung für die Zukunft bejahte. Digitale Medien werden für die Mediothek Krefeld immer wichtiger. „Dass wir nur gedruckte Publikationen zur Verfügung stellen, wird in Zukunft nicht ausreichen“, sagt Schroers. Und so sind kleine Notebooks ein Angebot des Lern-Centers, die von den Kunden ausgeliehen werden können. Von den zwölf erworbenen Geräten stehen momentan fünf zur Verfügung. Die anderen werden zum Verleih kommen, sobald sie für ihren Einsatz modifiziert worden sind. Die Nutzung der Notebooks ist vorrangig für die Zielgruppe der Schüler vorgesehen; sofern da jedoch kein Bedarf besteht, können alle Kunden die Notebooks nutzen. Dem Missbrauch der Geräte hat die Mediothek vorgesorgt: Die Nutzung und eventuelle, illegale Handlungen können einem Mieter direkt zugeordnet werden.

 

Zudem bestehe die Möglichkeit, spezielle Filter vorzuschalten. Diese könnten die Recherche im Internet allerdings behindern, weshalb darauf möglichst verzichtet werden soll. Das digitale Angebot wird mit dem „Munzinger-Archiv“ abgerundet. Für 5 000 Euro erwarb die Mediothek eine Nutzungslizenz. Diese ermöglicht es den Kunden, einige Wissensbereiche des Archivs im Internet unter

www.mediothek-krefeld.de  abzurufen.

 

„Das kann jeder Kunde nutzen, auch von Zuhause“, betont Schroers das exklusive Angebot. Mit der Datenbank möchte die Mediothek der „Monokultur der Wissensarbeit“, so Mediothek - Mitarbeiter Tilo Mieth, Projektleiter des Lern-Centers, entgegenwirken. Die Kunden der Mediothek können so fundiertes Wissen recherchieren und müssen sich nicht auf Internetlexika wie „Wikipedia“ beschränken. Dabei ist die Nutzung des „Munzinger Archivs“ sehr einfach. „Man steigt ein, wie beim Ausleihkonto“, erklärt Mieth. Die Nutzer benötigen lediglich ihre Ausweisnummer und ihr Geburtsdatum als Zugangscode.

 

 

3. Krefelder Schulpreis. Bürgerstiftung Krefeld vergibt Sonderpreis an die Marienschule.

 
 

Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.“

                                      (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Mit diesem Goethewort gratulieren wir sehr herzlich der

Marienschule Krefeld,

 

 

die mit ihrem Projekt „SAM-Buzzis“, in diesem Jahr den Sonderpreis der Bürgerstiftung Krefeld erhält!

 

„Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich“, diese Feststellung umschreibt Euer Projekt, wie wir finden, ganz wunderbar:

Ihr trefft Euch samstags – also in Eurer Freizeit – in der Aula der Marienschule und ladet behinderte Unterstufenschüler der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule und der Gerd-Janssen-Schule ein, mit Euch zu spielen, zu backen und fröhlich zu sein.

Um nur ein paar Eurer Aktionen zu beschreiben: Mal wurde in Eurer Aula ein Zirkus aufgebaut – hier lernten sogar die „wilden Tiere“ zu jonglieren und mit Bällen zu werfen! Ein anderes Mal habt Ihr eine kleine Olympiade veranstaltet – allerdings mit etwas anderen Regeln: es ging statt um Leistung um Spaß und die errungenen Medaillen konnten am Ende aufgegessen werden: es waren leckere Kekskringel an bunten Bändern.

 

Ihr leistet bei diesen Treffen ganz viel: ihr seid aufmerksam, geht auf diese besonderen Kinder mit offenen Armen zu und schenkt etwas ganz Kostbares: Eure Zeit und Eure Zuwendung. Ihr überwindet dabei vielleicht eine anfängliche Scheu und seid unsicher: wie wird das sein, mit behinderten Kindern zu spielen? – Wie groß ist dann die Freude, wenn Ihr merkt, dass Eure Einladungen begeistert angenommen werden und alle Kinder mit Feuereifer bei der Sache sind! Wie schnell ist dann das Eis geschmolzen und die erste Unsicherheit vergessen. - Gibt es einen schöneren „Lohn“ für Euer Engagement? Hier zeigt sich, wie richtig Goethe mit seinem Ausspruch liegt: „Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich“.

 

Euer Projekt entspricht in vielerlei Hinsicht auch den Zielen, die sich die Bürgerstiftung Krefeld für ihre Arbeit gesetzt hat. Wir fördern und unterstützen in Krefeld in erster Linie Projekte und Vorhaben im Bildungsbereich und hier in den unterschiedlichsten Ausprägungen.

 

 

Zum einen unterstützen wir verschiedene Leseförderprojekte, verteilen Obstkisten und führen Kinder, denen es von zu Hause aus nicht möglich ist, an Kultur heran, zum anderen fördern wir begabte Schüler, vergeben Sprachreisenstipendien, unterstützen Schülerstudierende an der Fernuni oder helfen Kindern, sich auf die Mathe-Olympiade vorzubereiten, um hier nur einen kleinen Ausschnitt unseres Spektrums aufzuführen. Euer Projekt „SAM Buzzis“ ist Bildung in ihrem besten Sinne:  Ihr erlernt im Umgang mit behinderten Kindern Toleranz, stärkt Eure soziale Kompetenz, schult Eure Sensibilität und Aufmerksamkeit für Euren Nächsten:  Ihr zeigt hier in einem Projekt, das Ihr in Eurer Freizeit durchführt, ein vorbildliches bürgerschaftliches Engagement und eine große Portion Herzens - Bildung.

 

 

Wir wünschen Euch, dass es Euch gelingt, noch weitere Mitstreiter in Euer Boot zu holen.

Ganz im Sinne unseres Stiftungs-Mottos „gemeinsam Gutes an(zu)stiften“, gratulieren der Vorstand und die Geschäftsführung der Bürgerstiftung Krefeld und überreichen mit Freude den Sonderpreis des 3. Krefelder Schulpreises 2008 an die Marienschule Krefeld! 

 

OB Kathstede erhält für Bürgerstiftung Spende

 

 

OB Kathstede erhält für Bürgerstiftung Spendeüber 10 000 Euro von Rondo Food – Bürgerstiftung Krefeld freut sich über Zustiftung und Spende

 

Dirk Wellen, Geschäftsführer der Rondo Food GmbH & Co. KG, hat Oberbürgermeister Gregor Kathstede als Mit-Initiator und Vorsitzenden des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Krefeld einen Scheck über 10 000 Euro überreicht. Eine Hälfte des Geldes wird dem Stiftungsvermögen zugeführt, die anderen 5 000 Euro fließen als Spende in die laufenden Projekte der Bürgerstiftung. OB Kathstede: „Die Bürgerstiftung ist unsere Krefelder Antwort auf den allgemeinen Bildungsnotstand, eine Initiative von Krefeldern für Krefelder.“ Mit seinem Dank an die Geschäftsführer der Rondo Food GmbH verband er die Hoffnung, dass sich noch weitere Unternehmen engagieren, um die Projekte der Bürgerstiftung für noch mehr Krefelder Kinder zugänglich zu machen.

 

"Oberbürgermeister Gregor Kathstede nimmt eine Spende der Firma Rondo Food für die Bürgerstiftung im Rathaus entgegen."

 

Dirk Wellen, auch Initiator der Gerd-Wellen-Sportstiftung, möchte mit seiner Zustiftung bei der Bürgerstiftung Krefeld „am anderen Ende des Leistungsspektrums“ ansetzen. Betreut die Gerd-Wellen-Sportstiftung eine sportliche Leistungselite, so sieht Dirk Wellen seine Zustiftung bei der Bürgerstiftung als Ergänzung: Durch die Projekte der Bürgerstiftung können Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche aus sogenannten „bildungsfernen“ Familien oder in problematischen Stadtteilen ermöglicht werden. Wellen und sein Geschäftsführer-Kollege Thilo Kühne sehen die Ziele der Bürgerstiftung als wichtig an und sehen ihre Unterstützung auch als eine Chance eines Krefelder Unternehmens, Verantwortung zu übernehmen für das, was in seiner Umgebung passiert. Die Bürgerstiftung Krefeld, die sich schwerpunktmäßig für zukunftsweisende Projekte im Bildungsbereich einsetzt, freut sich über die großzügige Zustiftung und sieht sie als eine Bestätigung und Motivation ihrer Arbeit.

 

Jeder kann die Bürgerstiftung Krefeld unterstützen: Mit Zeit, Geld und Ideen kann man dazu beitragen, die finanzielle Unabhängigkeit der Bürgerstiftung zu sichern und einen Beitrag für das Gemeinwesen der Stadt zu leisten. Mit einer Zustiftung ab 1 000 Euro für Privatpersonen oder einem Betrag von 5 000 Euro für juristische Personen kann man Stifter im Stifterforum werden. Mit der Geldspende kann man Projekte gezielt unterstützen. Spendenkonten hat die Bürgerstiftung bei der Sparkasse (Konto 9977, BLZ 32050000) und bei der Volksbank (Konto 9970, BLZ 32060362) eingerichtet. Zustiftungen und Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Vorstand der Bürgerstiftung Krefeld trifft den Bundespräsidenten

 
 

Am Vormittag des 14. Oktober 2008 würdigte Bundespräsident Horst Köhler bei der Festveranstaltung des 10. Geburtstages der Bürgerstiftung Wismar die deutsche Bürgerstiftungsbewegung. Der Bundespräsident lobte das Engagement der vielen Stifterinnen und Stifter und die Strahlkraft der Bürgerstiftungen.

 

Bundespräsident Horst Köhler gratuliert der Bürgerstiftung Krefeld zum Gütesiegel

 

„Bürgerstiftungen vereinen Menschen, die gestalten wollen, Verantwortung über-nehmen und sich einsetzen für ihr Lebensumfeld. Engagement stiftet Lebensqualität und ist Lebensqualität. Es ist eine Investition für ein gesellschaftliches Miteinander, wie es sich die meisten von uns wünschen und zu dem alle beitragen können",

betonte der Bundespräsident in seiner motivierenden Festansprache.

 

 

Im Anschluss an den Festakt bot sich die Möglichkeit für den Vorstand der Bürger-stiftung Krefeld zu einem kurzen Austausch mit dem Bundespräsidenten. Horst Köhler gratulierte der Bürgerstiftung Krefeld zum verliehenen Gütesiegel und lobte die Arbeit der Stiftung in Krefeld. Der Vorsitzende des Vorstandes, Herr Markus Prehn überreichte gemeinsam mit Frau Dr. Renate Schmidt (stellvertretende Vorsitzende) eine Broschüre der Bürgerstiftung Krefeld an den Bundespräsidenten.

 

 

 

„Arbeitskreis - Tagung Bürgerstiftungen“ in Wismar vom 12. – 14. Oktober 2008

 
 

Bürgerstiftung Krefeld diskutiert Kernthemen der Bürgerstiftungsarbeit.

 

Mit einem einführenden Fachvortrag setzte Frau Dr. Cornelia Kunkat vom Bundesverband Deutscher Stiftungen einen wichtigen Impuls zur Problematik der Markenbildung und überschrieb damit die Thematik der Arbeitskreis - Tagung. In verschiedenen moderierten Workshops tauschten sich die Vertreter der Bürger-stiftungen zu Kernthemen der Bürgerstiftungsarbeit aus, um die Dimension der „Marke Bürgerstiftung“ zu erörtern. Angeregt durch Dr. Helga Breuninger und mit Hilfe des Moderationscoaches Wolfgang Klenk von der VHS Stuttgart wurde produktiv über Begriffe wie Nachhaltigkeit, Transparenz, Partizipation oder Dienstleistungen diskutiert. „Wir haben von dem Gedankenaustausch deutlich profitiert und kommen motiviert und mit einer Vielzahl neuer Ideen zurück nach Krefeld“, resümiert Dr. Renate Schmidt, stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld.

 

Bürgerstiftung Krefeld erhält erneut das Gütesiegel

 
 

Anlässlich der Arbeitskreis - Tagung der Bürgerstiftungen in Wismar vom 12. bis 14. Oktober 2008 wurde der Bürgerstiftung Krefeld das Gütesiegel zum zweiten Mal verliehen....mehr!

 

„1. Krefelder Weiterbildungsmesse“ vom 5. – 7. September 2008

 
 

37 Weiterbildungsträger aus Krefeld und Umgebung vom 5. – 7. September 2008 unter einem Dach – möglich gemacht hat das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Krefeld mit ihrem Geschäftsführer Eckart Preen.

Markus Prehn und Bürgermeisterin Jutta Pilat

 

Markus Prehn mit Jutta Roßbach, Leiterin des Studienzentrums Krefeld der FernUniversität in Hagen

 

Bildung und Qualifikation sind das entscheidende Element zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und zur Bekämpfung des sich abzeichnenden Fachkräftemangels. Deshalb ist „lebenslanges Lernen“ heutzutage längst eine Grundvoraussetzung, um den eigenen Marktwert zu erhalten, zu erhöhen und um langfristig beschäftigungsfähig zu sein.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld setzt sich schwerpunktmäßig für zukunftsweisende Projekte im Bildungsbereich ein und sieht sich hier als Partner für Krefelder Bildungs- und Weiterbildungsinstitutionen.

Beispielsweise das Mentorenprogramm für Schülerstudierende an der FernUni Hagen im Studienzentrum Krefeld belegt dies eindrücklich.     

 

 

 

Markus Prehn und Eckart Preen von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld (WFG)

 

 

 

 

 

„Aus- und Weiterbildung in Krefeld – Situation und Ausblick“

 
 

Markus Prehn, Vorsitzender der Bürgerstiftung Krefeld, hält Vortrag beim Krefelder Marketing Business-Breakfast

 

Wie steht es in Krefeld um Schule, Hochschule, Erwachsenen- oder Weiterbildung? Unter dieser Fragestellung stand das Business-Breakfast des Krefelder Marketing-Clubs am 3. September 2008.

 

Neben Jutta Roßbach, der Leiterin des Studienzentrums Krefeld der FernUniversität in Hagen, sprach Markus Prehn, der Vorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld über die Bildungssituation in Krefeld. Er betonte in seinem Vortrag, dass es von entscheidender Wichtigkeit sei, Kindern und Jugendlichen gute Bildungschancen zu eröffnen und stellte die vielfältigen Bildungs-Projekte der Bürgerstiftung Krefeld vor, die hierfür eine ideale Grundlage und Voraussetzung bieten.

 

Die Projekte der Bürgerstiftung Krefeld haben eine weite Bandbreite und reichen beispielsweise von Zwergenbibliotheken im Kindergarten, über Sprachreisenstipendien und eine „Junior Management Academy“ für Schüler bis hin zur Förderung studierender Schüler an der FernUniversität in Hagen, um nur ein paar der Projekte herauszugreifen.

Das Business-Breakfast bot die Möglichkeit, bei einem reichhaltigen Frühstücks-buffet, Unternehmern und Unternehmerinnen sowie Marketingverantwortlichen aus Krefeld und vom Niederrhein die Arbeit der Bürgerstiftung Krefeld vorzustellen.

 

Eine großzügige Spende, die aufgrund des Vortrages an die Bürgerstiftung Krefeld übergeben wurde, zeigt, dass die Arbeit der Bürgerstiftung Krefeld Anerkennung findet. – Mit der Spende wird ein Projekt im Bereich der Leseförderung unterstützt.

 

„Aus- und Weiterbildung in Krefeld – Situation und Ausblick“

 

Bürgerstiftung Krefeld unterstützt den SommerLeseClub der Mediothek

 

 

Wie bereits im Vorjahr fand auch in diesem Jahr der SommerLeseClub in der Mediothek statt, dessen Abschluss am Montag, 11.8., mit einem fröhlichen Fest gefeiert wurde.

 

Etwa 250 Schüler/innen der 5. und 6. Klassen aller Schulformen haben am diesem Leseförderungsprojekt teilgenommen und immerhin 146 von ihnen haben es erfolgreich abgeschlossen! Sie haben also mindestens die erforderlichen drei Bücher gelesen, dies kontrollieren und in einem Lese-Logbuch dokumentieren lassen. Diese 146 Kinder bekamen damit eine Einladung zum Abschlussfest in die Mediothek.

 

Frau Dr. Renate Schmidt überreicht die Preise an Halima Delarbig (Prinz-Ferdinand-Hauptschule) und Dominik Steinmetz (Albert-Schweitzer-Realschule).
 

 

Möglich wurde das Projekt SommerLeseClub u.a. durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld, die die „Lesekontrolleure“ finanzierte, sowie die Abschlussfeier mit einem Freispiel-Auftritt des Kreschtheaters, die Bewirtung durch das Lesecafé und die Preise für die fleißigen Leser/innen.

 

Der Vorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld, Markus Prehn, betonte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Leseförderung für die Entwicklung und Bildung der Schüler und Schülerinnen. Frau Dr. Renate Schmidt, stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld, überreichte die Preise an die vier „Gewinner“: die beiden Schülerinnen des Ricarda-Huch-Gymnasiums Rebecca Laryea und Samira Parkas, sowie Halima Delarbig (Prinz-Ferdinand-Hauptschule) und Dominik Steinmetz (Albert-Schweizer-Realschule).

 

 

Der Vorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld Markus Prehn und die stellvertretende Vorsitzende Dr. Renate Schmidt gratulieren den beiden Vielleserinnen Rebecca Laryea und Samira Parkas (beide Ricarda-Huch-Gymnasium).

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld freut sich über dieses erfolgreiche Projekt, denn die Leseförderung ist eines der großen Ziele, das sich die Stiftung gesetzt hat.

 

Mit Spenden können weitere Projekte unterstützt und gefördert werden:

Bürgerstiftung Krefeld

Konto Nr.: 99 77

Sparkasse Krefeld BLZ 320 500 00

 

Bürgerstiftung Krefeld unterstützt SommerLeseClub

 
 

Der „SommerLeseClub“ ist in die zweite Runde gegangen. Mit Unterstützung der Bürgerstiftung Krefeld und der Thalia-Buchhandlung führt die schicke neue Mediothek am Theaterplatz dieses Leseförderungsprojekt  wieder als besonderen Ferienspaß unter dem Motto „Schock Deine Lehrer, lies ein Buch“ durch.

Die Idee „SommerLeseClub“ stammt ursprünglich aus den USA und wurde im Jahr 2002 von der Stadtbibliothek Brilon nach Deutschland importiert. Seit 2005 findet sie unter dem organisatorischen und finanziellen Dach des Kultursekretariats NRW Gütersloh ein rasch zunehmendes Interesse: Die Teilnehmerzahl steigerte sich von zwölf (2005) in diesem Jahr auf fast hundert in ganz NRW.

 

 

Kern des Projektes ist es, Schüler für Bücher zu begeistern, Leseanreize zu schaffen und ihnen die Möglichkeit eines außerschulischen Engagements zu bieten. Den Mädchen und Jungen der 5. und 6. Klassen stehen in einer gesonderten Abteilung der Mediothek zirka 400 Bücher zur Verfügung, die extra zu diesem Zweck neu angeschafft und speziell für die Altersgruppe der 10- bis 13jährigen zusammengestellt wurden. Die zu erfüllende Aufgabe des „SommerLeseClubs“ besteht darin, in den Sommerferien mindestens drei Bücher aus dieser Auswahl zu lesen. Dies wird in einem Leselogbuch dokumentiert und in einem Gespräch mit älteren Schülern (Klassen 10./ 11.) überprüft.

 

 

Als Belohnung für den erfolgreichen Abschluss gibt es ein von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers unterzeichnetes Zertifikat, das bei Vorlage im Deutschunterricht zu einer Anhebung der Deutschnote im Bereich „Sonstige Mitarbeit“ führen kann. Gefeiert wird der erfolgreiche Abschluss am 11. August mit einem Fest mit Preisverleihung in der Mediothek. - Ein Weg, auch eher „leseferne“ Schüler für dieses Projekt zu begeistern: Sie bekommen eigene, kostenlose Mitgliedsausweise und dürfen damit auf den attraktiven Clubmitglieder-Bestand zugreifen.

 

Neben dem Kultursekretariat NRW, das zentral die Begleitung des Projekts übernommen hat, wird der „SommerLeseClub“ u.a. materiell von der Bürgerstiftung Krefeld unterstützt, die sich schwerpunktmäßig für zukunftsweisende Krefelder Projekte im Bildungsbereich stark macht.

 

Bürgerstiftung Krefeld

Gewinner der Sprachreisestipendien sind gefunden

 

Am letzten Wochenende der Osterferien konnte Bürgerstiftungsgeschäftsführerin Carola Puvogel zwölf jungen Krefeldern die frohe Botschaft übermitteln: „Du hast ein Sprachreisestipendium gewonnen!“

Bis Mitte März hatten Krefelder Schüler/innen Gelegenheit, sich auf die von der Bürgerstiftung Krefeld vergebenen zehn Stipendien in Höhe von jeweils 1000€ zu bewerben.

 

Das vierköpfige Auswahlgremium der Stiftung hatte dann die Qual der Wahl. Über vierzig hochinteressante Bewerbungen wurden gründlich geprüft, bevor man sich entschied, wer in diesem Jahr auf „große Fahrt“ ins Ausland gehen wird.

 

Allein zehn der Kandidaten konnten übrigens einen Notenschnitt von 1,5 und besser vorweisen. Aber nicht allein auf die schulischen Leistungen kam es bei der Auswahl an. Die Jury achtete insbesondere auch auf das persönliche Engagement und die soziale Kompetenz der jungen Bewerber. Aufgrund der Vielzahl der herausragenden Anträge entschloss sich das Gremium schließlich, statt zehn nun zwölf Stipendien zu vergeben, zwei davon in Höhe von 500€.

 

Und das sind die glücklichen Gewinner:

 

 

Vorname

Schule

Klasse

Reiseziel

Dauer

Demirci

Filiz

Ricarda Huch

12

England

2 Wochen

Eisleb

Jonathan

Marienschule

7

England

2 Wochen

Hacke

Marco

Marienschule

7

England

2 Wochen

Kusch

Katharina

Marienschule

10

USA

5 Monate

Lucas

Cynthia

Montessori

7

England

3 Wochen

Markus

Christoph

Realschule Oppum

10

Kanada

21 Wochen

Pehe

Martin

Marienschule

12

Venezuela

3 Wochen

Schmitz

Hanna-Marie

Vera Beckers

11

Malta

3 Wochen

Shagasi

Saliha

Marienschule

12

Venezuela

3,5 Wochen

Smola

Anna

Arndt

9

USA

3 Wochen

vom Hagen

Jessica

MSM

10

England

17 Tage

Zingel

Peter

Moltke

10

USA

10 Monate

Alle Bewerber wurden per Email darüber informiert, ob sie ein Stipendium gewonnen haben, oder ob nicht.

 

Bürgerstiftung Krefeld sponsert den Mathematikwettbewerb der Grundschulen

 
 

30 Krefelder Grundschüler/innen erreichten in diesem die Landesrunde des Mathematikwettbewerbs der Grundschulen, die am 5. April 2008 ausgetragen wird.

Sie, und alle weiteren Preisträger der Stadtrunde, wurden am 2. April mit einer Feierstunde in der Aula des Ricarda Huch Gymnasiums geehrt.

 

 

Stadtsiegerin wurde in diesem Jahr Judith Bennertz, Schülerin der Stahldorfschule.

 

Wie schon im vergangenen Jahr sponsert die Bürgerstiftung Krefeld den Mathematikwettbewerb der Grundschulen.

 

 

 

Neben der Stiftung der Sachpreise richtet die Bürgerstiftung in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Coaching für die Landesrundenteilnehmer aus, mit dem diese ganz gezielt auf die NRW weit ausgetragene Runde am 5. April vorbereitet werden.

 

Zwei Mathematiklehrerinnen werden in diesem Workshop mit den begabten Kindern Lösungsstrategien für die kniffligen Aufgaben erarbeiten.

 

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10. Antolin für die Robert-Jungk Gesamtschule in Hüls

 
 

Die Robert Jungk Gesamtschule ist die 10. Krefelder Schule, die von der Bürgerstiftung Krefeld bei der Einführung des Antolin Leseprogramms unterstützt wurde.

 

Der Vorsitzende der Stiftung Markus Prehn und Geschäftsführerin Carola Puvogel überreichten heute anlässlich eines Büchertrödelmarktes, den die Schule veranstaltete, die Spende an den Schulleiter der Hülser Gesamtschule, Ralf Sänger.

 

 

(Schüler und vlnr Dr. Anja Rinnen, Annette Gupta, Markus Prehn, Ralf Sänger)

 

Die Stiftung investierte in den vergangenen zwei Jahren Fördermittel in Höhe von insgesamt  10.000€ in die Leseförderung für Krefelder Schüler. Sechs Grundschulen, drei Förderschulen und mit dem heutigen Tag eine Gesamtschule konnten bisher mit der Lizenz und einer Grundausstattung an Büchern versorgt werden.

 

Für den Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Markus Prehn steht fest: „Die Verbindung von Internet als moderner Technologie mit dem Kinderbuch als klassischem Bildungsmedium ist eine effektive und attraktive zusätzliche Möglichkeit, Kinder zum Lesen zu „verführen“.“

 

Die Kombination von Buch und Internet wirkt sich dabei positiv auf die Motivation der Schüler aus, zum Buch zu greifen. Nach dem Lesen des Buches können Schüler dann Punkte sammeln, indem sie die richtige Antwort auf die bei Antolin hinterlegten Fragen zum Inhalt der Bücher geben. Am Ende des Schuljahres winkt zur Belohnung eine Urkunde, auf der die erreichten Ergebnisse verzeichnet werden.

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Frisches Obst für die Förderschule Uerdinger Rundweg

 

 

Frisches Obst für Krefelder Förderschule am Uerdinger Rundweg

 

Die Chemion Logistics GmbH konnte als neuer Spender für das Projekt der Bürgerstiftung Krefeld „Obstkisten“ gewonnen werden. Mit ihrer Spende Höhe von 1500€, die heute überreicht wurde, kann ab sofort die Förderschule am Uerdinger Rundweg mit wöchentlichen Obstlieferungen versorgt werden. Die erste Obstkiste wurde heute an die Schulleiterin Monika Scheelen und ihre Schützlinge übergeben. In Zukunft müssen jedoch weder die Lehrer noch die Schüler die Kisten selber schleppen. Stattdessen wird der Krefelder Fruchthandel HOKO die bestellten Obst- und Gemüsesorten direkt in die Schulen liefern.

 

 

 

Ausgangspunkt der Projektidee war übrigens die Diskussion um die Kosten für das Schulessen im Offenen Ganztag. Vielen Familien fällt es schwer, die Beträge für das Essensgeld aufzubringen. Als Folge müssen die Schulen sehr sparsam wirtschaften, um ihre Kinder mit einem Mittagessen zu versorgen.

Aber von den Obstkisten der Bürgerstiftung sollen nicht nur Ganztagskinder profitieren. Denn auch anderen Schulkindern knurrt oft der Magen. „Viele Kinder kommen ohne Frühstück oder Pausenbrot in die Schule“, weiß Vorstandsmitglied Dr. Renate Schmidt. Auch für diese Kinder soll in Zukunft die Obstkiste bereit stehen. Denn mit vollem Magen lernt es sich wirklich besser!

 

Die Bürgerstiftung Krefeld möchte noch weitere Spender für das Obstkistenprojekt gewinnen. Mit einer Spende von z.B. 150€ kann eine Schule einen Monat lang mit Obst versorgt werden.

 

Spendenkonto 9977 bei der Sparkasse Krefeld BLZ 320 500 00,

Verwendungszweck „Obstkiste“

 

Neu im Vorstand

 
 

Neu zum Vorstand der Bürgerstiftung Krefeld kooptiert wurde Jörg Basfeld, langjähriger Redaktionsleiter der Rheinischen Post in Krefeld.

 

 

Lernen mitten im Leben

 
 

Bürgerstiftung unterstützt junge Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren

 

Helfen macht Freude! Das ist eine Erfahrung, die die jungen Schülerinnen der Stephanus Hauptschule in Krefeld machen konnten. Die Mädchen wurden von Mitarbeiterinnen des Freiwilligenzentrums zum so genannten „Catering Team“ ausgebildet und packen nun immer kräftig mit an, wenn in gemeinnützigen Organisationen Veranstaltungen stattfinden.

 

 

So half das Team beispielsweise bei der Einweihung der neuen Bahnhofmission. Aber auch etliche Einsätze in Altenheimen haben die jungen Frauen schon absolviert. Die freiwillige Arbeit macht Ihnen viel Freude. Natalie (16) hat gelernt, offen auf ältere Menschen zuzugehen und sich um deren Bedürfnisse zu kümmern. Und Annika (15) freut sich über die große Anerkennung, die sie für ihre Tätigkeit bekommt. Beide Mädchen können sich aufgrund ihrer neuen Lebenserfahrung nun auch vorstellen, einen Beruf im sozialen Bereich zu ergreifen. Die ehrenamtliche Tätigkeit ist bei den Bewerbungen sicherlich ein großer Pluspunkt.

Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützt dieses Projekt mit einer Spende von 1000€. Darüber hinaus hat die Stiftung dem Catering Team auch neue rote Schürzen spendiert. Diese sind mit dem Motto der Bürgerstiftung Krefeld verziert: „Gemeinsam Gutes (an-)stiften“. Ein Motto, das auch für die ehrenamtliche Tätigkeit des Catering Teams hervorragend passt!

 

Das Besticken der Schürzen wurde von der Krefelder Firma „Los Logos“ spendiert. Herzlichen Dank dafür! LOS-LOGOS Stickerei

 

>>>zum vergrößern bitte auf das Bild klicken<<<

Bürgerstiftung Krefeld sponsert Mathematikwochenende auf der Fichteburg

 
 

Abfahrt zum Mathematikwochenende

 

Große Vorfreude auf den Gesichtern der dreißig Schülerinnen und Schüler, die zum Mathematikwochenende auf die Fichteburg an der Mosel mitfahren dürfen. Sie hatten bei der Stadtrunde der Mathematikolympiade besonders gut abgeschnitten und wurden eingeladen, an dem von der Bürgerstiftung Krefeld gesponserten Wochenende auf der Burg Bischofstein teilzunehmen.

 

 

 

 Vor dem Fichtegymnasium wartete am Freitagmorgen der große Reisebus, der die begabten Jugendlichen zum Landschulheim fährt. Dort erwartet die jungen Mathetalente ein Wochenende, angefüllt mit Workshops aus dem Bereich der Mathematik, Knobelaufgaben und eine gezielte Vorbereitung für die Landesrunde. Aber auch Freizeitaktivitäten sollen natürlich nicht zu kurz kommen.

 

 

Geleitet und organisiert wird das Wochenende vom Krefelder Regionalkoordinator der Matheolympiade, Michael Casper, Lehrer am Fichtegymnasium. Die Bürgerstiftung Krefeld, die schon seit einigen Jahren die begabten Wettbewerbsteilnehmer fördert, sponsert das in diesem Jahr erstmals stattfindende Wochenende und übernimmt die Kosten für die Referenten sowie die Fahrtkosten.

 

Neuigkeiten zum Mathematikwochenende können ab jetzt: 

hier abgerufen werden!!!

 

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