Home   Impressum   Kontakt

 

 

 

 
     

          

Home
Nach oben

 

 

 

 

 

 

   

 

Frisches Obst für Krefelder Grundschulen

 
 

 

Der Startschuss für das neue Projekt der Bürgerstiftung Krefeld  mit dem Arbeitstitel „Obstkisten“ ist gefallen. Mit der Spende der Mercedes Benz Niederlassung Krefeld in Höhe von 5000€, die heute überreicht wurde, können ab sofort mehrere Krefelder Grundschulen mindestens bis zu den Sommerferien mit wöchentlichen Obstlieferungen versorgt werden. Niederlassungsleiter Josef Kaes überreichte den großzügigen Scheck an den Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Markus Prehn. Gleichzeitig wurden auch symbolisch die ersten Obstkisten an vier Grundschüler der Stahldorfschule und der Grundschule Alte Flur übergeben. In Zukunft müssen jedoch weder die Schüler noch die Lehrer die Kisten selber schleppen. Stattdessen wird der Krefelder Fruchthandel HOKO die bestellten Obst- und Gemüsesorten direkt in die Schulen liefern.

 

 

 

Ausgangspunkt der Projektidee war übrigens die Diskussion um die Kosten für das Schulessen im Offenen Ganztag. Vielen Familien fällt es schwer, die Beträge für das Essensgeld aufzubringen. Als Folge müssen die Schulen sehr sparsam wirtschaften, um ihre Kinder mit einem Mittagessen zu versorgen.

Aber von den Obstkisten der Bürgerstiftung sollen nicht nur Ganztagskinder profitieren. Denn auch anderen Schulkindern knurrt oft der Magen. „Viele Kinder kommen ohne Frühstück oder Pausenbrot in die Schule“, weiß Vorstandsmitglied Dr. Renate Schmidt. Auch für diese Kinder soll in Zukunft die Obstkiste bereit stehen. Denn mit vollem Magen lernt es sich wirklich besser!

 

Die Bürgerstiftung Krefeld möchte noch weitere Spender für das Obstkistenprojekt gewinnen. Mit einer Spende von z.B. 150 € kann eine Schule einen Monat lang mit Obst versorgt werden.

 

 

Spendenkonto 9977 bei der Sparkasse Krefeld BLZ 320 500 00,

Verwendungszweck „Obstkiste“

top é

Bürgerstiftung Krefeld ist Partner der Junior Management Academy

 

 

Unter dem Motto „Manage your success“ ist nun in Krefeld die Junior Management Academy (JuMAK) am Start. Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützt das ehrgeizige Projekt, bei dem 25 Krefelder Schüler/innen in zwei Jahren einen zertifizierten Abschluss erreichen können. Als Vorsitzende des Beirates der Academy wurde Dr. Renate Schmidt gewählt, die auch stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Krefeld ist.

 

 

Das Programm der Junior Academy wendet sich an leistungsbereite Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 mit Durchhaltevermögen, denn der Unterricht verlangt Opfer an Freizeit: Er findet zweimal im Monat samstagmorgens statt. 

 

Professoren der Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft, unterstützt durch Praktiker aus der Wirtschaft, werden die Schüler ab dem 4. April 2008 in einem zweijährigen Ausbildungsgang mit 220 Unterrichtsstunden auf ein Hochschulstudium oder eine Ausbil­dung vorbereiten. Das tun sie anhand der Wirtschaftswissenschaften, aber sie zeigen den Schülern auch, wie man sich überhaupt im Studium zurechtfindet, warum man Wirtschafts­wissenschaften studieren sollte oder warum man doch lieber Ingenieur wird, aber dann einer, der ökonomisch rechnen kann.

 

Neben der Verbesserung der Kompetenzen und damit ihrer Studien- und Ausbildungschancen erhalten die Absolventen der Junior Management Academy auch ganz konkret einen zertifizierten Abschluss der Industrie- und Handelskammer, wenn sie die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Den Nachweis darüber erbringen sie durch eine wirklichkeitsnahe Abschlussarbeit: Im Team erarbeiten sie einen Businessplan für ein Projekt und präsentieren ihn den übrigen Kursteilnehmern und den Prüfern der IHK und FH, die dann über die Zertifizierung entscheiden.

 

Qualität gibt es nicht zum Nulltarif. Als monatliche Gebühren sind 50€ zu zahlen. Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützt das Projekt und das bedeutet, dass die Teilnahme begab­ter Schülerinnen und Schüler nicht an diesem Betrag scheitern wird.

 

Am 22. Januar 2008 um 19.00 Uhr wird das Projekt Schülern und Eltern im Pädagogischen Zentrum des Gymnasium Fabritianum vorgestellt. Fragen können schon jetzt an den schulischen Koordinator, Dr. Horst Obdenbusch, Schulleiter des Gymnasium Fabritianum (Tel. 5799490) oder an JuMAK.de gerichtet werden. Auf dieser Homepage finden sich auch zusätzliche Informationen zu Zielen, Inhalten und weiteren Terminen. 

 

top é

2. Krefelder Schulpreis

 

 

Bürgerstiftung Krefeld verleiht Sonderpreis

 

Im Rahmen der Schulpreisverleihung vergibt die Bürgerstiftung Krefeld in diesem Jahr erstmals den Sonderpreis, der mit 500€ dotiert ist. 

 

Der Stiftungsvorstand hat entschieden, den Sonderpreis an das Projekt „Miteinander-Füreinander“ der Hauptschule Linner-Burg-Schule zu vergeben. 

 

Alle Preisträger 2007

 

Die Schule engagiert sich seit dem Jahr 2004 in einem Projekt, das zum Ziel hat, Berührungsängste mit Menschen mit Behinderungen abzubauen. Hierzu wurden Kontakte mit verschiedenen Einrichtungen für Behinderte (z.B. Fr. v. Bodelschwingh, Gerd-Jansen-Schule) aufgebaut und gemeinsame Projekte (Sporttag, therapeutisches Reiten) durchgeführt. Durch die Projekterfahrungen sollen die Schüler ihre Vorurteile überdenken und sich vorbehaltlos mit dem Anderssein von Menschen beschäftigen können.

 

Bereits die dritte Schülergeneration arbeitet an diesem Projekt mit.  

Das Projekt dieser Schule entspricht in vielerlei Hinsicht auch den Zielen, die sich die Bürgerstiftung Krefeld für ihre Arbeit in Krefeld gesetzt hat:  

 

  • Menschen und Organisationen werden miteinander verbunden und vernetzt, lernen einander kennen und führen gemeinsam Projekte durch

  • Das Engagement der Schulen und der Bildungseffekt auf die Schülerinnen und Schüler ist nachhaltig und dauerhaft

  • Das Projekt ist zukunftsweisend und eröffnet Perspektiven für Schülerinnen und Schüler aller beteiligten Schulen

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Projekt „Miteinander-Füreinander“ voll und ganz dem Motto der Stiftung „Gemeinsam Gutes (an-)stiften“ entspricht.

 

Vorstandsmitglied Christoph Hüls gratuliert den Gewinnern des

Sonderpreises der Bürgerstiftung

 

 

Der Vorstand der Bürgerstiftung Krefeld beglückwünscht den würdigen Träger des Sonderpreises 2007!

top é

Bürgerstiftung Krefeld präsentiert sich beim 1. Krefelder Stiftertag in der Sparkasse

 

 

Am 26. Oktober diesen Jahres fand in der Sparkasse am Ostwall der erste Krefelder Stiftertag statt. Die Sparkasse und der Caritas Verband hatten unter der Überschrift „Anstiften zum Stiften“ regionale Stiftungen eingeladen, sich in der Kassenhalle zu präsentieren. Außerdem fanden an diesem Tag ein Podiumsgespräch und mehrere Workshops zum Thema „Stiften“ statt.

 

Mit dabei war natürlich auch die Bürgerstiftung Krefeld. An ihrem Stand präsentierte die Stiftung Ergebnisse ihrer Arbeit der letzten zwei Jahre. So waren an den Stellwänden viele Fotos der geförderten Projekte und vor allem der Krefelder Kinder und Jugendlichen zu sehen, die mit Hilfe der Aktivitäten der Stiftung unterstützt wurden.

 

Für die interessierten Bürger gab es außerdem auch Infomaterial zum Mitnehmen, z.B. den Flyer und den aktuellen Newsletter der Stiftung. Viele Besucher wurden an diesem Tag gezählt. Natürlich kam auch der Stiftungsratsvorsitzende Gregor Kathstede für eine Stippvisite am Stand vorbei, bevor er als Oberbürgermeister das Podiumsgespräch eröffnete.

 

 

Aber auch „alte Bekannte“ schauten vorbei. So z.B. der Leiter der Jugendeinrichtung an der Herbertzstraße, Karl Vogt, der von der Stiftung mit seinem Projekt „Junges - Krefeld“ gefördert wird.

 

 

Sprachreisestipendien 2007

 
 

Hinaus in die Ferne: Elf Schüler vom Niederrhein entdecken die Welt!

Leicht fiel die Auswahl nicht! Aus über 30 Bewerbungen sollte die Jury der Bürgerstiftung Krefeld die diesjährigen 10 Stipendiaten für die Sprachreisen auswählen. Weil die aktuelle Ausschreibung auch längere Auslandsaufenthalte mit einbezog, gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Reisen, Programme, Ideen und fremder Länder zu begutachten. England, USA, Japan, Paraguay, Korea, Spanien…offenbar ist Englisch nicht die einzige Sprache, die Krefelder Schüler/innen sich aneignen möchten.

Letztlich entschied die Jury, 11 Kandidaten/innen bei ihrem Vorhaben, einige Zeit im Ausland zu verbringen, zu unterstützen.

Mit seiner Bewerbung überzeugen konnte zum Beispiel der Bockumer Gymnasiast Christian Koeker, der in Oxford nicht nur Englisch lernen wollte, sondern sich auch vorgenommen hatte, Kontakte zum dortigen Ruderclub zu knüpfen.

Christian ist nun von seiner Reise zurück und hat viel erlebt. Die Kontaktaufnahme mit dem Oxforder Ruderclub hat tatsächlich geklappt. Der Krefelder Schüler wurde im Club herzlich aufgenommen und ruderte fast jeden Abend mit den neuen englischen Sportfreunden, die ihn am liebsten gleich in ihr Team integriert hätten. Aber Rudern sollte nicht der einzige Feriensport bleiben. Christian machte auch bei einem Salsa Tanzkurs im Nachbardorf seiner Unterkunft mit, hatte die Gelegenheit, mit dem Gastvater Segelfliegen zu gehen und durfte zu guter Letzt sogar in einem echten Rolls Royce mitfahren.

 

Nicht zu vergessen natürlich der Sprachunterricht, der jeden Tag von 9- 15 Uhr mit einer multinationalen Gruppe von Schülern stattfand. „Durch meine vielen Aktivitäten war ich aber einer der wenigen Sprachschüler, die überhaupt in das lokale Geschehen in Oxford einbezogen waren,“ erzählt Christian dem Vorstand der Bürgerstiftung. „Ich habe sogar einige Studenten der Universität kennen gelernt!“

Christian zieht ein rundum positives Fazit seines Sprachreisestipendiums der Bürgerstiftung Krefeld:

„Die drei Wochen, die ich während der Sommerferien in der Universitätsstadt Oxford verbrachte, waren ein einziges, riesengroßes, in jedem Fall jedoch positives Abenteuer.“ 

top é

Bildung statt Blumen

 
 

Eine „Sparkuh“ gefüllt mit 5700€ überreichte das Krefelder Prinzenpaar an den Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Markus Prehn. Während der vergangenen Session verzichteten Marlies I. und Wolfgang II. auf Blumen und Geschenke, stattdessen sammelten sie Spenden, die nun dem Projekt Offener Ganztag an der Grundschule Kempener Allee zugute kommen.

 

Khalid ist der Lesekönig!

 
 

Lesen macht Spaß! Diese Erfahrung machte der Albert Schweitzer Realschüler Khalid Abajjiou in den Sommerferien. Bei einer Führung  seiner Klasse durch die Stadtbücherei meldete er sich für den Sommerleseclub an. Schon das erste Buch faszinierte ihn derart, dass er sich in den Sommerferien 15 Bücher nacheinander auslieh, diese in kürzester Zeit geradezu verschlang und bei der Abschlussveranstaltung in der Fabrik Heeder als Lesekönig des Ferienprojekts „gekrönt“ wurde.

 

Möglich gemacht wurde das Projekt Sommerleseclub, das die Stadtbücherei organisiert hatte, durch eine Spende der Bürgerstiftung Krefeld. Insgesamt 250 Kinder, darunter viele Gesamt– und Realschüler, haben daran teilgenommen. Etwa die Hälfte von ihnen erreichte das geforderte Ziel, in den Großen Ferien drei und mehr Bücher zu lesen. Sie bekamen am Ende das Lesezertifikat überreicht, dazu gab es kleine Preise und eine fröhliche Feier mit Pizza und Getränken für alle.

Stiftungsgeschäftsführerin Carola Puvogel freute sich über den Erfolg des Projekts: „Der Sommerleseclub hat es geschafft, auch ältere Kinder der weiterführenden Schulen zum Lesen zu verführen und ergänzt daher sehr gut das Portfolio unserer Leseprojekte.“ Bislang hatte sich die Stiftung mit den Projekten „Antolin“ und den „Zwergenbibliotheken vor allem  zum Ziel gesetzt,  jüngeren Kindern den Zugang zum Lesen leichter zu machen und dabei vor allem Grundschulen und Kindergärten bei ihren Leseförderprogrammen unterstützt.

Khalid wird sein neues Hobby auf jeden Fall beibehalten. Er hat sich jetzt einen richtigen Leseausweis der Bücherei ausstellen lassen.

WDR Kamerateam filmt das Maskentheater an der Lindenschule

 

 

Auch das Fernsehen interessiert sich für das richtungweisende Ganztagsprojekt der Bürgerstiftung Krefeld!

 

Kurz vor den Sommerferien besuchte ein Filmteam der WDR Lokalzeit Düsseldorf die Lindenschule. Dort arbeitet die Theaterpädagogin Astrid Reinkens seit einiger Zeit mit einer Gruppe von Ganztagskindern. Die Kinder lernen, sich pantomimisch mit Hilfe von Masken auszudrücken.

Das Kamerateam begeleitete die Arbeit einen Nachmittag lang, einige Tage später wurde der Beitrag dann im Abendprogramm des WDR ausgestrahlt.

 

 

Ehrung für „Mathe-Genies“

 

 

 

Beim diesjährigen Landeswettbewerb für Mathematik haben sich Krefelder Schüler durch besondere Leistungen ausgezeichnet. Von den sechs Landesrundenteilnehmerinnen der weiterführenden Schulen erreichten vier Schülerinnen in Königswinter einen 1. Platz - und damit gleichzeitig die Qualifikation zur Teilnahme an der Bundesrunde - sowie drei Anerkennungen. Im Wettbewerb der Grundschulen wurde ein Krefelder Schüler mit einem Preis als einer der Besten von über 55 000 Teilnehmern in NRW ausgezeichnet.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld hatte im Vorfeld der Wettbewerbe Coachings für die besten Krefelder Blitzrechner veranstaltet und Mathetrainer engagiert, die mit den jungen Leuten intensiv Lösungswege für die schwierigen Knobelaufgaben trainierten. Dieses Engagement hat sich offenbar ausgezahlt.

 

Oberbürgermeister Gregor Kathstede wird als Stiftungsratsvorsitzender zusammen mit Vertretern des Vorstandes der Bürgerstiftung Krefeld den Schülern gratulieren und Anerkennungen überreichen.

 top é

Die Lutherschule startet mit "ANTOLIN" in das neue Schuljahr

   

 

Die großzügige Spende der Bürgerstiftung Krefeld ermöglicht es nun den Schülern der Grundschule Felbelstraße (Lutherschule) an der internetgestützten Leseförderung "ANTOLIN" teilzunehmen.
Mit dem Spendenbetrag von 1000€ wird die Lizenz für ein Jahr finanziert und die Ausleihbücherei jeder Klasse um viele Bücher erweitert.

 

 

 

Das Antolin Leseprojekt verbindet die moderne Technologie Internet mit dem Kinderbuch als klassischem Bildungsmedium und schafft so Anreize, Kinder zum Lesen zu „verführen“. Die Schülerinnen und Schüler wählen im Rahmen des Antolin - Projekts nach inhaltlichem Interesse und individueller Lesekompetenz ein Buch aus, lesen es und beantworten online Fragen zum Text. Eine Auswertung der Arbeitsergebnisse der Schüler steht dem Lehrer zur Verfügung, so dass dieser bei Verständnisproblemen helfend eingreifen kann.

 

 

Ziel des Projekts an der Lutherschule ist es, die Sprachkompetenz der Kinder, die zum großen Teil Migrationshintergrund haben, zu verbessern, ihre Lesefähigkeit und ihr Ausdrucksvermögen zu fördern.

 

Im Beisein von Bürgerstiftungsgeschäftsführerin Carola Puvogel begann gestern die Auswahl der Kinderbücher, die für die Schule gekauft werden sollen. Begeistert stöberten die kommissarische Schulleiterin Monika Schumacher und Lehrerin Gabriele Lampe in der von Buchhändlerin Sabine Flecken zusammengestellten Auswahl hochwertiger Kinderliteratur.

Und auch die Kinder freuen sich schon auf viele spannende und unterhaltsame Lesestunden!

 

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld hat sich übrigens ein großes Ziel gesetzt: Im Laufe der nächsten Jahre möchte sie allen Krefelder Grundschulen die Teilnahme am Antolin Projekt ermöglichen. Dafür werden noch viele Spender gesucht. Für eine Schule werden 1000€ benötigt, aber auch kleinere Spenden können gebündelt in das Leseprojekt fließen.

 

Spendenkonten:

 

Kto.Nr. 9977 bei der Sparkasse Krefeld BLZ 320 500 00

Kto.Nr. 9970 bei der Volksbank Krefeld BLZ 320 603 62

 

www.buergerstiftung-krefeld.net

top é

Der Leuchtturm soll Hilfe für Kinder sein

   
 

Projekte für offenen Ganztag an Grundschulen.

 

„Der Leuchtturm strahlt und wird gesehen. Er steht für Hilfe und Orientierung.“ Markus Prehn, Vorsitzender der nun einjährigen Bürgerstiftung Krefeld, stellte gestern das Projekt „Leuchtturm“ vor, das nach Ostern startete und – zunächst an vier Krefelder Grundschulen – den Inhalt des „Offenen Ganztags“ mitgestalten soll. „Wir wissen, dass die Zukunft unserer Stadt entscheidend davon abhängt, ob es uns gelingt, Kindern und Jugendlichen gute Bildungs- und Ausbildungsperspektiven zu eröffnen“, sagten Prehn und Vorstandskollegen. Die Bürgerstiftung will sich schwerpunktmäßig für zukunftsweisende Projekte im Bildungsbereich einsetzen.

Das „Leuchtturmprojekt“ ist das erste Eigen-Projekt der Stiftung und will grundsätzlich Krefelder Grundschulen bei der Durchführung des Nachmittags- und später auch des Ferienangebotes unterstützen. Dabei sucht, so Geschäftsführerin Carola Puvogel, die Stiftung sowohl die Grundschulen aus, die in den Genuss kommen, als auch die, die gegen Entgelt das Nachmittagsangebot ausfüllen. Zurzeit laufen an der Stahldorfschule „Mit dem Finger auf der Landkarte“ mit Kursleitern der Kindermalschule; an der Lindenschule „Sprachförderung durch Maskenspiel“ in Zusammenarbeit mit dem Kresch-Theater sowie an Josef- und Regenbogenschule „Tanzen und Trommeln aus Westafrika“ mit Famous Awuku Doe.

Kinder aus benachteiligten Familien sollen gezielt gefördert werden

„Expertenrunden haben ergeben, dass unser Engagement für Kinder so früh wie möglich erfolgen sollte und dass wir die Kinder dort abholen müssen, wo sie sind. Der Weg zum offenen Ganztag war dann nicht mehr weit“, so Prehn. „Und wir wollen bei unserem Ziel auch Kinder aus benachteiligten Familien fördern, die bei Kunst, Musik, Theater, Sport bislang nicht ,in der ersten Reihe sitzen’“, ergänzte Puvogel.

Die Bürgerstiftung weiß um die knappen Mittel im Bereich offener Ganztag, bei dem zurzeit etwa 1000 Kinder betreut werden, nach den Sommerferien 2000. „Dort sollen tolle Angebote gemacht werden, was aber oft am Etat der Schule scheitert.“

 

Das „Projekt Leuchtturm“ soll nach und nach ausgebaut werden; auch andere Grundschulen sollen in den Genuss kommen – zunächst die, die mit einem schwierigen Umfeld zu tun haben. Prehn: „Durch unsere Unterstützung sollen aber keine öffentlichen Mittel zurückgefahren werden.“ Wer die Arbeit der Stiftung unterstützen möchte: Sowohl Geldgeber als auch die, die ein Angebot für Grundschulen machen können, sind willkommen. Kontakt: Ruf 36 000 60 oder:

 

05.05.2007
Von Karl-Gerhard Deußen

Ein Jahr Bürgerstiftung Krefeld

   

 

 

Vorstand der Bürgerstiftung berichtet dem Stiftungsrat über die Projektarbeit / Oberbürgermeister Gregor Kathstede dankt Spendern für Unterstützung

 

Dem Stiftungsrat viel zu berichten hatten Vorstand und Geschäftsführung der Bürgerstiftung Krefeld, die sich seit nunmehr einem Jahr für Verbesserungen im Bildungsbereich in der Stadt Krefeld einsetzen. Der Rat der Stiftung traf sich jetzt zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2007 in den Räumen der Hochschule Niederrhein, deren Rektor Prof. Dr. Hermann Ostendorf selbst Mitglied des Gremiums ist.

 

 

Auf dem Foto zu sehen v.l.n.r.: Bernd Heuer (Stiftungsrat), Prof. Dr. Hermann Ostendorf (Rektor Hochschule Niederrhein), OB Gregor Kathstede (Stiftungsratsvorsitzender), Christoph Hüls (Vorstand Bürgerstiftung), Margot Erbslöh (Vorstand Bürgerstiftung), Dr. Gero Hattstein (Vorstand Bürgerstiftung), Ulrich Topoll (Sparkasse Krefeld), Markus Prehn (Vorstand Bürgerstiftung), Thomas Osswald (Canon), Klaus Geurden (Volksbank eG), Dr. Karsten Eberstein (Cargill/Cerestar), Carola Puvogel (Geschäftsführung Bürgerstiftung), Jörg Hallmann (Treuhandpartner WP Gesellschaft)

 

Mit großem Interesse nahm der Stiftungsrat nun unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Gregor Kathstede den Report des Vorstandes entgegen. „Wir wissen, dass die Zukunft unserer Stadt entscheidend davon abhängt, ob es uns gelingt, Kindern und Jugendlichen gute Bildungs- und Ausbildungsperspektiven zu eröffnen“, so der Vorsitzende der Stiftung, Markus Prehn. Und für dieses Ziel habe sich die Bürgerstiftung Krefeld im vergangenen Jahr intensiv eingesetzt. Die anvertrauten Spendengelder seien in zahlreiche Projekte investiert worden. Kindergärten und Grundschulen beispielsweise habe man bei der Durchführung von kreativen Leseförderungskonzepten unterstützt. „Denn“, so Markus Prehn weiter, „je früher man Kinder auf ihrem Bildungsweg voranbringt, desto nachhaltiger ist die Wirkung dieser Förderung“.

 

Aber auch für Schüler der weiterführenden Schulen gab es viele Projekte. Hauptschülern wurde die Berufsvorbereitung durch die Teilnahme an einem Berufsanfängerseminar erleichtert. Hochbegabte Krefelder Schülerinnen und Schüler wurden im Bereich Mathematik gezielt gefördert, junge Studierende, die schon vor dem Abitur ein Fernstudium begonnen haben, von Mentoren durch das Hochschulsemester begleitet.

 

Oberbürgermeister Gregor Kathstede zieht nach einem Jahr Bürgerstiftung ein durchweg positives Fazit: „Der Stiftung ist es hervorragend gelungen, Kontakte zu Krefelder Bildungseinrichtungen, Firmen und Institutionen zu knüpfen und hier sehr erfolgreich für das Anliegen der Bürgerstiftung Krefeld zu werben.“ Der Vorstand um Vorsitzenden Markus Prehn habe ausgezeichnete Arbeit geleistet, so der Krefelder OB. „Dank gesagt werden muss bei dieser Gelegenheit aber besonders auch den Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen, die Geld für die Bürgerstiftung gespendet haben. Auf eine solche Unterstützung ist die Stiftung angewiesen“, erklärt Gregor Kathstede.

 

Einen intensiven Kontakt hat die Bürgerstiftung auch zur Hochschule Niederrhein aufgebaut. Ein ganz besonderes Vorhaben verband Stiftung und Hochschule: Simon Deconinck, Diplomand der Hochschule im Fachbereich Wirtschaft, verfasste seine Diplomarbeit über die Bürgerstiftung Krefeld. Er begleitete den Vorstand in der Startphase der Stiftungsarbeit und entwickelte ein umfassendes Kommunikationskonzept.

 

In den kommenden Wochen möchte der Stiftungsvorstand der Krefelder Öffentlichkeit ein neues großes Projekt vorstellen, an dem seit Monaten intensiv gearbeitet wird. Soviel wurde schon verraten: Das Projekt wird Grundschülern in Krefeld zu gute kommen.

top é

Diplomarbeit über die Bürgerstiftung: „Zu keiner Zeit bereut“

 

 

 

Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für ein erfolgreiches Fundraising dargestellt am Beispiel der Bürgerstiftung Krefeld

  

Als ich im April 2006 bei einem Treffen an der Hochschule Niederrhein mit meinem Professor Dr. Ingo Bieberstein, Bürgerstiftungs-Geschäftsführerin Carola Puvogel und Stiftungsratsmitglied Bernd Heuer die Formalitäten für eine Diplomarbeit abgeklärt hatte, wusste ich noch nicht, welche Richtung die Bürgerstiftung Krefeld in einem Kommunikationskonzept am besten verfolgen sollte. Um die Werte und das Leitbild am besten in einer Kampagne konkretisieren zu können, war es zuerst wichtig, eben jene Werte und Ansichten zu manifestieren.

Der erste Schritt begann mit der regelmäßigen Teilnahme an den Vorstandssitzungen. Als Gast konnte ich so unmittelbar miterleben, welche Ansichten und Vorstellungen mit der „Bildungsoffensive“ verfolgt werden. Die Sorgfalt und das Bemühen um einen verantwortungsvollen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Geldern sind mir besonders positiv aufgefallen. Der Einsatz der ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder hat mich zutiefst beeindruckt. - Um  aber nicht nur in diesen Sitzungen Informationen zu erhalten, beschloss ich auch persönliche Gespräche mit Beteiligten der Förderprojekte zu führen. So erfuhr ich vom durchschlagenden Erfolg des „Antolin-Projekts“ durch den Leiter der Stahldorfschule. 

Mein nächster Schritt war, mich mit dem Wesen des Fundraisings zu befassen. Ich lernte dabei das Instrumentarium kennen, das es ermöglicht, mehr Spenden und Zustiftungen zu akquirieren. Die Stationen für eine erfolgreiche Arbeit in einer Bürgerstiftung sind fast immer identisch: Zuerst ist ein hoher Bekanntheitsgrad zu erreichen; die Bürger sollen mit dem Namen „Bürgerstiftung Krefeld“ eine konkrete Assoziation bekommen. Im weiteren Verlauf soll Akzeptanz geschaffen werden. So sollen die Einwohner und potentiellen Unterstützer für die Bildungsthematik sensibilisiert werden. Es muss verdeutlicht werden, dass die Bürgerstiftung sich in diesem Bereich engagiert. Die letzte Stufe, die es zu erreichen gilt, ist die Sympathie. Ohne Sympathie und absolute Überzeugung wird sich kaum ein Individuum freiwillig von monetären Werten trennen.

Anschließend war es meine Aufgabe, ein konkretes Konzept zu erstellen, das alle oben genannten Dimensionen umfasst. Hierzu wurde mir ein fiktives Budget von 10.000 Euro für eine Jahresperiode zur Verfügung gestellt. Mein Wunsch war es vor allem, Kooperationen zwischen Unternehmen und der Bürgerstiftung Krefeld zu schaffen. Dabei ist die Überzeugungsarbeit, dass sich Unternehmen zusammen mit der Bürgerstiftung positiv präsentieren können, maßgeblich.  Eine Bürgerstiftung (der Name sagt es) soll jedoch alle Einwohner einer Region involvieren. Deshalb soll nahezu jeder Bürger die Möglichkeit haben, sich in seinem kleinen Radius zu engagieren, weswegen mit der Kommunikationskampagne auch Privatpersonen angesprochen werden.

Mein Diplom habe ich Ende Januar mit dem Kolloquium erfolgreich bestanden. Rückblickend würde ich zu jeder Zeit meine Diplomarbeit wieder bei der Bürgerstiftung Krefeld schreiben. Trotz anfänglicher Bedenken (mein betriebswirtschaftliches Studium befasst sich eher weniger mit Non-Profit-Marketing) habe ich es zu keiner Zeit bereut, mich dieser Herausforderung zu stellen. Die Adaption des klassischen Marketings für eben diesen speziellen Sektor empfand ich als sinnvolle Erweiterung meines eigenen Horizontes.

 

 

Schließen möchte ich mit den Worten von Erich Kästner:

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ 

In diesem Sinne: Engagieren Sie sich für Ihre Stadt. Sie wird sich bei Ihnen bedanken.

Von Simon Deconinck

 

Krefeld spendet!

 

 

 

Hoteldirektor Robert H. Preis und Direktionsassistent Christian Cosman vom    Parkhotel Krefelder Hof  überreichten eine Spende von 1000€ an Markus Prehn. „Der Reinerlös unser Silvestertombola kommt regelmäßig wohltätigen Zwecken in unserer Stadt Krefeld zugute“, so der Direktor des Traditionshauses. „In diesem Jahr haben wir uns entschieden, das Anliegen der Bürgerstiftung Krefeld zu unterstützen.“

 

 

 

Krefeld spendet!

 

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld bedankt sich bei allen Spendern, die in den vergangenen Monaten mit großzügigen Zuwendungen die Arbeit der Stiftung unterstützt haben.

 

Verseidag AG

1500€

Prinzengarde

2000€

Krefelder Schornsteinfeger

400€

Dr. W. Boventer Apotheken

300€

Parkhotel Krefelder Hof

1000€

 

top é

Begabte Krefelder Schüler beginnen ihr Studium an der Fernuni Hagen noch während der Schulzeit.

 

 

 

Seit einigen Jahren betreut das Studienzentrum Krefeld (STZ) - bisher als einziges in NRW - eine kleine Gruppe junger Studierender, die bereits während ihrer Schulzeit als Akademiestudierende beziehungsweise Jungstudierende zum Studium zugelassen wurden. Dazu zählen beispielsweise Leonie (16), Lea (15) und das erst 13-jährige „Mathe-As“ Corinna (*Name geändert). Die drei Schülerinnen stehen beispielhaft für die aktuelle Sechser-Gruppe, die zur Zeit, unterstützt von der Krefelder Bürgerstiftung, im Studienzentrum ernsthaft studieren. Leonie, die drei Klassen übersprungen hat, macht in diesen Tagen ihr Abitur. Gleichzeitig hat sie den größten Teil ihres kulturwissenschaftlichen Grundstudiums schon erfolgreich absolviert.

Wer jetzt glaubt, dass es sich bei der Schülerin um den Typ „introvertierte Intelligenzbestie mit beschränkten Außenkontakten“ handelt, der irrt gewaltig. Die 16-jährige singt in einer Band und schreibt Bücher und ist vor allem nicht auf den Mund gefallen. Lea dagegen wurde angeboten, eine Klasse zu überspringen. Doch sie blieb im Kreise ihrer vertrauten Klasse und begann stattdessen ein Jurastudium. Die ersten Klausurerfolge liegen bereits hinter ihr. Und Mathe-Talent Corinna, ebenfalls Klassen-Überspringerin, dringt in die Zahlentheorie ein, die weit jenseits der Vorstellungskraft des durchschnittlichen
Oberstufenschülers liegen.

Für das Bildungsangebot in der Stadt Krefeld ist das Projekt „Schüler-Uni“ eine wichtige Bereicherung. Im Studienzentrum betreut modellhaft Jutta Roßbach, die Leiterin des STZ, eine kleine Gruppe Jungstudierender. Die Gruppe besteht seit einigen Jahren. Das Engagement, sich um diese Gruppe zu kümmern, war aus den seit Jahren an Krefelder Schulen durchgeführten Informationsveranstaltungen „Informieren – planen und entscheiden“ erwachsen. In diesen Veranstaltungen haben Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie sie die Möglichkeiten der Fern-Universität für ihre berufliche Planung nutzen können.

Die Fern-Universität bietet interessierten Schülerinnen und Schülern ein Studium schon vor dem Abitur als Akademiestudierende beziehungsweise als Jungstudierende an. Die jungen Studierenden können aus dem gesamten Studienangebot der Fern-Universität Kurse und Studienmodule auswählen, belegen und bearbeiten. Teilweise können sie diese Kurse mit Klausur oder Hausarbeit abschließen.

Ihre Leistungen werden ihnen bescheinigt und können so – wenn die Hochschulzugangsberechtigung dann vorliegt – beim Wechsel in einen Studiengang anerkannt werden. Auf diese Weise können sich die Schüler bereits an der Uni orientieren, Studienfächer testen, Informationen für ihre endgültige Studienentscheidung sammeln und mit den bereits erbrachten Leistungen später im Studium Zeit sparen.

Ein Fernstudium ist für Schüler besonders interessant, da sie ohne lange Wege und Unterrichtsausfall ein Studium während ihrer Schulausbildung aufnehmen können. „Meine heimische Umgebung ist mir wichtig, ich brauche nicht in eine andere Stadt, habe keine langen Wege und kann mir meine Zeit richtig einteilen“, betont Leonie.

In Einzelfällen können besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler als Jungstudierende in regulären, abschlussorientierten Studiengängen eingeschrieben werden. Dazu müssen neben den Eltern sowohl Schule und Hochschule die Zulassung befürworten. Um sich auf die Zulassung als Jungstudierende vorzubereiten, sollten die Schüler im Akademiestudium bereits Kurse und Module aus den ersten beiden Semestern des gewünschten Studiengangs belegen und bearbeiten.

Seit diesem Semester unterstützt die Bürgerstiftung in Krefeld das Projekt. Mit Hilfe der Bürgerstiftung konnte erstmals eine mentorielle Betreuung für die jungen Studierenden eingerichtet werde. Mit dem Erfolg, dass alle jungen Studierenden an den Semester-Abschlussklausuren teilgenommen haben.

Die jungen Studierenden sind in jeweils unterschiedlichen Fächern eingeschrieben. Sie kommen von Krefelder Gymnasien und aus den Nachbarorten und treffen sich mindestens zwei Mal pro Semester. Das STZ ermöglicht der Gruppe Orientierung im Fernstudiensystem und Kontakt untereinander, sowie begleitende Veranstaltungen.

In Nordrhein-Westfalen unterstützen das Ministerium für Schule und Weiterbildung und die Bezirksregierungen ein solches Orientierungsstudium für Schüler.

top é

Bürgerstiftung Krefeld unterstützt Schüler der Hauptschule Hafelsstraße bei der Berufsvorbereitung

 

14.02.07

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld ermöglicht Mädchen und Jungen der Hauptschule Hafelsstraße mit einer Spende von 1600 Euro die Teilnahme an einem Seminar, das sie auf ihren Berufseinstieg vorbereitet. Das BAS (Berufsanfängerseminar) ist fester Bestandteil des Programms der Schule und wird in den 9. Klassen seit zirka 16 Jahren durchgeführt.

 

Im Mittelpunkt dieser einwöchigen Veranstaltung stehen die Berufsorientierung und die Berufswahl der Schüler. Neben der Entwicklung einer beruflichen Perspektive sollen ihnen selbstverantwortliches Handeln, realistische Selbsteinschätzung und Interesse für die eigene Lebensgestaltung näher gebracht werden.

 

Weiterhin erwerben sie das notwendige „Handwerkszeug“, wie Erarbeitung von Bewerbungsunterlagen, Aufstellung eines Berufshilfeplans, Entwicklung sozialer Kompetenzen und Förderung der Leistungsbereitschaft. Begleitet werden die Jugendlichen in diesem Prozess von den jeweiligen Klassenlehrern und ausgebildetem Fachpersonal, unter anderem Sozialpädagogen. Der sich an das BAS anschließende Unterricht dient der Vertiefung und Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten.

 

 

Die seit Jahren erfolgreiche Kooperation mit dem Jugendzentrum Fischeln und der katholischen Regionalstelle konnte auch in diesem Jahr verwirklicht werden. Wegen gekürzter Mittelzuweisungen hätten ohne die Hilfe der Bürgerstiftung Krefeld jedoch nur zwei von drei Abschlussklassen an diesem wichtigen Seminar teilnehmen können.

 

Die Stiftung übernimmt nun die Finanzierung für die Klasse 9c. „Wir freuen uns, den Schülerinnen und Schülern aus Fischeln mit diesem Beitrag Starthilfe für ihren Berufseinstieg  geben zu können“, freut sich der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Markus Prehn (Mitte), der die Spende überreichte.

 

Prehn, der selbst auch Lehrlinge ausbildet, gab den Schülern noch einige wichtige Tipps für ihre Bewerbungen mit auf den Weg. „Ihr glaubt gar nicht, wie wichtig der erste Eindruck ist.“ Ein fehlerfreies Bewerbungsschreiben und ein gutes Auftreten beim Vorstellungsgespräch sollten eigentlich selbstverständlich sein, seien es aber in der Praxis oftmals nicht, so Prehn weiter.

Bürgerstiftung Krefeld vermittelt Bus-Transporter an Verein „Kind und Jugend“ e.V.

 

23.01.07

 

 

Engagieren, Verbinden, Fördern: So lautet das Leitmotiv der Bürgerstiftung Krefeld.

 

Daher freute sich der Vorsitzender Markus Prehn besonders, dass die Stiftung mit der Herstellung des Kontaktes zwischen der Kickartz Stiftung und dem Verein „Kind und Jugend“ wesentlich dazu beitragen konnte, dass der Mercedes Transporter einem guten Zweck zugeführt werden konnte. Die Kickartz Stiftung ist Spender des Sprinters.

 

Prehn (Bürgerstiftung, Karl Vogt (Kind und Jugend), Rainer Matzkus (Kickartz Stiftung)

 

vlnr Karl Vogt, Rainer Matzkus, Christine Koste(SWK), Markus Prehn, Dietmar Karrasch (Kind und Jugend)

 

Der Krefelder Verein Kind und Jugend fördert seit 20 Jahren die offenen Kinder- und Jugendarbeit in Krefeld und ist für sein großes Engagement für die Zielgruppe in ganz Krefeld bekannt.

Die SWK spendierte dem neuen Besitzer noch einen Gutschein für 25 Tankfüllungen des Gasfahrzeugs,  so dass der gemeinnützige Verein das Fahrzeug nun erst einmal mit nur geringen Kosten zum Wohle der Jugend einsetzen kann.

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld  wünscht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von „Kind und Jugend e.V.“ in Oppum allzeit gute Fahrt mit ihrem neuen Erdgasbus und weiterhin viel Erfolg bei ihren Aktivitäten.

 

(Erstes Betanken des gasgetriebenen Fahrzeugs)

top é

OB Gregor Kathstede: "Krefeld auf der Überholspur"

 

 

 

2007 bleibt der Oberbürgermeister bei seinen Schwerpunkten Familienpolitik und Aufwertung der Innenstadt.

 

Krefeld. „Eines der zentralen Handlungsfelder bleibt 2007 das Thema Familienfreundlichkeit“, betonte Oberbürgermeister Gregor Kathstede gestern in einem Pressegespräch. Und führte dazu eine Reihe von Beispielen an. Zum Beispiel die Bürgerstiftung, die erst gestern eine Spende von den Krefelder Schornsteinfegern erhielt.

 

Doch neben Bildung und Ausbildung gehe es auch darum, Ganztagsangebote und Betriebskindergärten einzuführen. Letzteres will er auch für die Stadtverwaltung prüfen. In Arbeit seien derzeit sowohl ein Familien- als auch ein Bildungsführer für die Stadt. Beide Hefte sollen um Ostern herum vorliegen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt werde in diesem Jahr auf dem Thema „Wohnen in der City“ liegen, mit dem sich die „Entwicklungsgruppe Innenstadt“ beschäftigen werde. „Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen ein Angebot machen müssen, wo sie mit Kindern leben können. Der grüne Göldenbachsplatz wäre eine solche Möglichkeit. Von daher bin ich mit dem Kompromiss nicht zufrieden“, so Kathstede.

 

Für Januar erwartet Kathstede den Vollzug der Stadtwerke-Fusion mit Neuss. Danach müsse man die Gespräche über eine gemeinsame Sparkasse intensivieren. Das neue Modell der Wirtschaftsförderung mit Gerold Stahr und Eckart Preen hält Kathstede für gut. Preen hat unterschrieben, kommt im Juli. „Dass seine Person hier schon vor dem Antritt diskreditiert wurde, dass mir von der SPD bereits vorab gesagt wurde, ,egal welches Modell Du vorschlägst, wir sind dagegen’, zeigt, dass man dem neuen Modell gar keine Chance geben will“, bedauert der Oberbürgermeister. Dabei zeige der Verkauf von Hansa-Centrum, Behnisch-Haus und Schwanenmarkt, dass Investoren durchaus wieder Interesse an Krefeld haben. Derzeit sei man mit drei Interessenten für Gewerbeflächen im Gespräch. Von daher ist Kathstede überzeugt: Krefeld geht wieder auf die Überholspur.“

09.01.2007
Von Dagmar Groß

 

   
       

 

 

 

 
 

Spendenkonten:

Sparkasse Krefeld -  BLZ 320 500 00 -  Konto 9977  Volksbank Krefeld  - BLZ 320 603 62 - Konto 9970

© 2006-2009 Bürgerstiftung Krefeld. Alle Rechte vorbehalten. Impressum - Stand: Samstag, 20. Februar 2010.

       

             Diese Seiten sind für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten optimiert, Andere Auflösungen führen u. U. zu einer veränderten Darstellung bestimmter Inhalte!