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Crefelder Automobilclub (CAC) überreicht 3200 Euro an die Bürgerstiftung Krefeld

 

 

 

Mit einer großzügigen Spende hat jetzt der Crefelder Automobilclub e.V. (CAC) das große Anliegen der Bürgerstiftung Krefeld unterstützt: Sie erhielt 3200 Euro, den Erlös der Jubiläumstombola im Rahmen der 100-Jahr-Feier, die der Club mit einem Ballabend im Parkhotel Krefelder Hof feierte. Der traditionsreiche Club hat in der Seidenstadt 80 Mitglieder, die nicht nur die Begeisterung für das Automobil, sondern auch das Interesse an Kultur und Gesellschaft eint. So führen regelmäßige Ausflüge z.B. zum Schloss Velen  und dort auf die "Spuren von Annette Droste Hülshoff". Die an Clubabenden gesammelten Spenden kommen regelmäßig wohltätigen Zwecken in der Stadt Krefeld zu Gute - diesmal aus dem ganz besonderen Anlass nunmehr also der Bürgerstiftung, die sich seit ihrer Gründung im Frühjahr 2006 mit der Unterstützung von zukunftsweisenden Initiativen in Krefeld engagiert. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stehen dabei Projekte im Bildungsbereich: Die Bürgerstiftung möchte vor allem dazu beitragen, dass Krefelder Kinder und Jugendliche bessere Bildungschancen bekommen. Beispiele für bereits unterstützte Initiativen sind die Leseprojekte „Antolin“ und „Zwergenbibliothek“, bei denen Kindergartenkinder und Grundschüler an Kinderliteratur herangeführt werden.

 

 

(Im Bild: CAC-Vorsitzender Otto-Ernst Prehn (links) überreicht den 

3200-Euro-Scheck an die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung,

Dr. Renate Schmidt.)

 

Krefelder Prinzenpaar sammelt für die Bürgerstiftung Krefeld

 

 

 

„Weg frei der Narretei“ ist das Motto der Karnevalssession 2006/2007. Marlies und Wolfgang Gorissen, das neue Krefelder Prinzenpaar, wollen Spaß und Freude unter die Karnevalisten bringen. Gleichzeitig haben sie sich aber auch entschlossen, Gutes zu tun.

 

So verzichten sie während ihrer Auftritte auf Blumen und Geschenke und bitten stattdessen um Spenden für die Bürgerstiftung Krefeld. „Als Lehrerin fühle ich mich der Jugend und ihren Bildungschancen sehr verbunden“, so Marlies Gorissen, die an der Realschule Horkesgath unterrichtet.

 

 

„Ein Prinzenpaar sollte sich auch gewissermaßen in einem „hanseatischen“ Bewusstsein als Bürger für die Probleme der Stadt interessieren und engagieren“, erklärt die künftige Prinzessin Marlies I. weiter.

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Was sind die drängenden Probleme im Bereich Bildung und Jugendarbeit in der Seidenstadt?

 

 

 

Wie kann die Bürgerstiftung Krefeld dazu beitragen, diese zu lösen? Das sind die Fragen, denen der Vorstand der Bürgerstiftung in zwei Expertenrunden nachgegangen ist. Die Ergebnisse sollen helfen, mögliche Projekte der Bürgerstiftung besser entwickeln und evaluieren zu können.

Für den ersten Gesprächskreis waren Lehrer und Schulleiter verschiedener Schulformen eingeladen. Sie identifizierten in intensiver Diskussion zwei Themenbereiche als besonders wichtig: Den „Übergang Schule-Beruf“, sowie "Wertevermittlung an Eltern und Schüler“.

 

 

Zur zweiten Runde trafen sich jetzt Experten aus dem Bereich Jugendarbeit. Ute Nöthen-Schürmann (Polizei), Karl Vogt (Jugendheim Herbertzstraße), Michael Hack (Pfarrer a.D.), Helmut Wenderoth (KreSch-Theater), Traute Nieter (Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft/GDCF KR e.V.), Dietmar Siegert (Kinderschutzbund) sowie Helmut Schroers (Leiter der Stadtbücherei) brachten ihr Wissen über die Krefelder Kinder- und Jugendarbeit ein.

 

 

Es wurde dabei deutlich, dass es viele Bereiche gibt, in denen Kinder und Jugendliche in der Stadt Krefeld unterstützt werden könnten und sollten. Sehr wichtig erschien es den Experten, die Eltern „mit ins Boot“ zu holen, denn sie seien oftmals der Schlüssel zur guten Bildung und Ausbildung ihrer Kinder. Weiterhin sei es wichtig, ganz früh mit der Förderung von Kindern zu beginnen. Leseförderprojekte im Kindergarten- und Grundschulbereich, aber auch Projekte, die Eltern bei ihrer wichtigen Erziehungsarbeit unterstützen, wurden genannt. Die Bürgerstiftung Krefeld wird nun prüfen, ob und in welchem Umfang Vorschläge konkret gefördert werden können.

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Die Bürgerstiftung Krefeld erhält das Gütesiegel des Arbeitskreises Bürgerstiftungen

 

 

 

Anlässlich des Tags der Bürgerstiftungen am 1. Oktober 2006 erhält die Bürgerstiftung Krefeld das vom Arbeitskreis Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen verliehene Gütesiegel.

Bei der Vergabe der Gütesiegel an Stiftungen, die sich dem amerikanischen Modell der Community Foundation orientieren, wird von der Jury kritisch geprüft, ob die Bürgerstiftungen mehrere Zwecke verfolgen, transparent arbeiten und unabhängig sind von politischen Parteien, Unternehmen, Banken und einzelnen Stiftern. Die Stiftungen engagieren sich nachhaltig und dauerhaft für das Gemeinwesen in ihrer Region.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld, die seit Beginn dieses Jahres in Krefeld aktiv ist, erfüllte alle Qualitätskriterien. Die Jury lobte besonders die Vielfalt der bisher angestoßenen Projekte der Krefelder Stiftung.

 

Geschäftsführerin Carola Puvogel nahm die Urkunde beim Arbeitskreistreffen der Initiative Bürgerstiftungen in Plankstetten (Bayern) vom Leiter des Arbeitskreises Bürgerstiftungen, Nikolaus Turner, entgegen.

 

 

„Ich bin besonders stolz, dass wir Krefelder das Gütesiegel schon nach so kurzer Zeit erhalten“, so Puvogel. „Die Vielfältigkeit und Qualität unserer Projekte im Bildungsbereich sowie die große Transparenz unserer Arbeit haben die Jury nachhaltig beeindruckt.“

Derzeit haben 103 Bürgerstiftungen das Gütesiegel des Bundesverbands inne. Das Gütesiegel wurde erstmals im Jahr 2002 vergeben und ist im Stiftungssektor bisher einmalig.

 

 

Anlässlich des Tags der Bürgerstiftungen am 1. Oktober 2006 vergibt der Arbeitskreis Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen 35 neue Gütesiegel. Bei der Vergabe der Gütesiegel an Stiftungen, die sich dem amerikanischen Modell der Community Foundation orientieren, wird von der Jury kritisch geprüft, ob die Bürgerstiftungen mehrere Zwecke verfolgen, transparent arbeiten und unabhängig sind von politischen Parteien, Unternehmen, Banken und einzelnen Stiftern. Derzeit haben 103 Bürgerstiftungen das Gütesiegel des Bundesverbands inne. Das Gütesiegel wurde erstmals im Jahr 2002 vergeben und ist im Stiftungssektor bisher einmalig.

 

Canon spendet Kopierer

 

 

 

 

Die Firma Canon Deutschland, die ihren Hauptsitz in Krefeld hat, spendete der Bürgerstiftung Krefeld ein Kopiergerät. Geschäftsführerin Carola Puvogel und der Vorsitzende der Bürgerstiftung Markus Prehn nahmen das Gerät jetzt in Empfang. Es wird im Büro der Bürgerstiftung Krefeld zum Einsatz kommen.

 

 

Die Bürgerstiftung Krefeld sagt: "Danke!"

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Strategieworkshop mit Besuch aus Berlin

 

 

 

Welche Ziele wollen wir langfristig erreichen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Vorstand und Geschäftsführung der Bürgerstiftung Krefeld bei einem halbtägigen Strategieworkshop. Sachkundige Unterstützung war aus Berlin hinzugekommen, um den Krefeldern bei der Diskussion zukünftiger Projekte und Fundraising - Strategien mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dr. Burkhard Küstermann von der Initiative Bürgerstiftungen referierte zum Thema Fundraising und konnte bei der anschließenden intensiven Diskussion viele Fragen beantworten.

 

 

 

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, stellte Vorsitzender Markus Prehn schließlich fest. „Unsere Arbeit des ersten halben Jahres kann sich sehen lassen“, so Prehn weiter. Auch Dr. Küstermann lobte die Arbeit der Bürgerstiftung Krefeld. „Im Bereich Bildungsprojekte sind die Krefelder richtig gut aufgestellt.“

 

(v.l.n.r.: Markus Prehn, Bernd Heuer, Margot Erbslöh, Dr. Gero Hattstein, Dr. Burkhard Küstermann, Christoph Hüls, Dr. Renate Schmidt)

 

Nun gilt es, weitere Spender und Stifter zu finden, die die tollen Projekte mit unterstützen. Aber die Krefelder Bürger sind auch aufgerufen, sich mit ihren Projektideen an die Bürgerstiftung zu wenden.

 

 

Junge Unternehmer sammeln für die Bürgerstiftung Krefeld

 

 

 

Die Gemeinschaft Junger Unternehmer hatte im April Oberbürgermeister Gregor Kathstede in den Krefelder Hof eingeladen, um den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern.

In einem Rollenspiel stellten GJU Vorsitzender Stefan Pollok und seine Stellvertreterin Tania Wolff ein Münchner Unternehmerehepaar dar, das vom Krefelder Stadtoberhaupt Argumente hören wollte, warum es nach Krefeld umsiedeln sollte. So wurden in einer lockeren Diskussion die Stärken und Schwächen des Standorts Krefeld diskutiert.

 

 

Die Gäste des Abends spendeten bei dieser Gelegenheit rund 1000€ zugunsten der Bürgerstiftung Krefeld.

Dieser Betrag wurde nun im Beisein von Herrn Kathstede dem Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Markus Prehn, überreicht.

„Wir werden das Geld für die Förderung von Kindern und Jugendlichen einsetzen“, so Markus Prehn.

v.l.n.r: Stefan Pollok, Tania Wolff, Gregor Kathstede, Markus Prehn)

 

Im Gespräch wurde deutlich, dass GJU und Bürgerstiftung Krefeld ganz ähnliche Ziele im Auge haben: Die Stärkung des Bildungsstandortes Krefeld.

 

Bürgerstiftung Krefeld erhält Zustiftung

 

Mai 06

 

Bürgerstiftung Krefeld erhält private Zustiftung über 10 000 Euro

 

Die Bürgerstiftung Krefeld hat nach bislang großzügiger Unterstützung von Krefelder Unternehmen jetzt auch die erste private Zustiftung erhalten: Ein Krefelder Bürger hat der Organisation einen Betrag von 10 000 Euro bereitgestellt. Satzungsgemäß fließt das Geld dem Kapital der Stiftung zu, das sich damit nach Angaben des Vorstandes der Bürgerstiftung auf nun 365 000 Euro erhöht. „Wir sind hocherfreut über diese Zustiftung. Sie zeigt, dass wir seit unserer Gründung zu Beginn dieses Jahres schon sehr gute Arbeit geleistet haben, die von den Krefelder Bürgern wahrgenommen und honoriert wird“, so Vorsitzender Markus Prehn.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld möchte gerade die Zahl der privaten Stifter in Krefeld kontinuierlich erhöhen. Ab einem Betrag von 5 000 Euro erhalten Stifter das Stimmrecht in der Stifterversammlung.

 

Die Zinserträge des Stiftungskapitals sowie die Spendengelder werden von der Bürgerstiftung Krefeld für die Unterstützung von zukunftsweisenden Projekten verwendet. Besonderes Augenmerk wird vom Vorstand in der Startphase auf den Bildungsbereich gerichtet. So können in diesem Jahr bereits neun Projekte mit insgesamt über 15 000 Euro unterstützt werden.

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Bürgerstiftung Krefeld fördert Leseprojekt

 

19.Mai 06

 

Einen Bericht von der "Antolin Eröffnung" mit Schauspielerin Paula Emmrich lesen Sie hier>>>

 

 

Bürgerstiftung Krefeld sponsert Mathematikwettbewerb der Grundschulen

 

04. April 06 

 

Aufgeregtes Gewusel in der Aula des Schulzentrums Horkesgath: Die 96 besten Teilnehmer des diesjährigen Mathematikwettbewerbs der Grundschulen waren zusammen mit ihren Eltern gekommen, um an der Siegerehrung teilzunehmen.

 

Oberbürgermeister Gregor Kathstede ehrte die Sieger der Regionalrunde, die in dem Wettbewerb mindestens 17 von 22 Punkten erreicht hatten. Jedes Kind erhielt aus seiner Hand einen wertvollen Buchpreis und die Siegerurkunde.

 

Der Mathematikwettbewerb erfreut sich in Krefeld zunehmender Beliebtheit. 30 der 37 Krefelder Grundschulen haben sich in diesem Jahr daran beteiligt. 490 Grundschüler qualifizierten sich für die Stadtrunde.

Die Aufgaben des Mathewettbewerbs sind für die begabten Kinder eine ganz besondere Herausforderung. Die als Textaufgaben formulierten Knobeleien gehen in der Regel über den normalen Unterrichtsstoff hinaus. Die Kinder, denen das Rechnen sowieso leicht fällt, können hier zeigen, was in ihnen steckt.

Besonders gut schnitten in diesem Jahr 48 Kinder ab, die sich mit dem herausragenden Ergebnis für die Landesrunde des Wettbewerbs qualifizierten, der am vergangenen Wochenende ausgetragen wurde. Sie erwarten nun mit Spannung die Ergebnisse, die im Mai bekannt werden.  

 

Viele Jungen erreichten zweite Plätze aber ganz oben auf dem Siegertreppchen standen diesmal die Mädchen. Drei Schülerinnen der Sollbrüggenschule und der Schule Buscher Holzweg erreichten die maximale Punktzahl und damit Platz eins: Anna Lena Klein, Johanna Schremmer und Morgane Sock waren in diesem Jahr die erfolgreichsten Schnellrechnerinnen unter den Grundschülern und wurden von Oberbürgermeister Gregor Kathstede mit ihren Klassen zu einem Besuch ins Rathaus eingeladen.

 

 

(v.l. Frau Weddeling Wolff u. Frau Grotenhaus)

 

Die Bürgerstiftung Krefeld unterstützte als Sponsor das Engagement der Organisatorinnen Anne Weddeling-Wolff und Birgit Grothenhaus. Vorstandsvorsitzender Markus Prehn lobte in einer Ansprache den Einsatz der beiden Lehrerinnen, die mit der Ausrichtung dieses Wettbewerbs einen wichtigen Beitrag zur Förderung begabter Kinder in Krefeld leisten.

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Bürgerstiftung Krefeld stellt erste Projekte vor

 

 

 

„Die Bürgerstiftung Krefeld möchte ihren Beitrag dazu leisten, schlechten Pisa Ergebnissen entgegen zu wirken“, sagte Oberbürgermeister Gregor Kathstede am Freitag, dem 17.03.06, nach dem ersten Stifterforum. Dieses hatte ihn zuvor zum Vorsitzenden des Stiftungsrates gewählt, dem weitere zehn Krefelder Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Schule angehören.

 

 

 

Der Vorstand der Stiftung, in dem Markus Prehn, Dr. Renate Schmidt, Christoph Hüls, Margot Erbslöh und Dr. Gero Hattstein ehrenamtlich tätig sind, hatte zu Beginn des Jahres die Arbeit aufgenommen.

Vorsitzender Markus Prehn rief die Krefelder Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit in die Stiftungsarbeit einzubringen. „Wir möchten die Ideen und das Engagement der Krefelder vernetzen“. Dabei möchte man keinesfalls in Konkurrenz zu bestehenden wohltätigen Organisationen treten, sondern den Dialog suchen.

 

Die Bürgerstiftung Krefeld möchte zunächst Projekte im Bildungsbereich mit besonderer Priorität fördern. Dabei werden sowohl die besondere Förderung von leistungsstarken, bereits herausragenden Persönlichkeiten einerseits als auch das Heranführen von Kindern und Jugendlichen aus einem schwierigen sozialen  Umfeld an die mit guter Bildung verbundenen Chancen und Möglichkeiten andererseits im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen.

 

Die ersten Förderprojekte sind bereits angelaufen.

So können z.B. im Sommer 10 Krefelder Jugendliche mit Unterstützung der Bürgerstiftung eine Sprachreise antreten. Für das Stipendium in Höhe von 1000€ kann man sich ab sofort bewerben.

Die Unterlagen sind über die Geschäftsstelle erhältlich oder können von der Homepage der Bürgerstiftung Krefeld herunter geladen werden.

 

In einem anderen Projekt wird die Stahldorfschule an der Vulkanstraße mit 1000€ unterstützt, von denen Kinderliteratur für das internetgestützte Leseprojekt Antolin angeschafft werden können.

 

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank sollen 10 Hauptschüler über einen längeren Zeitraum begleitet und gecoacht werden, bis diese einen Ausbildungsvertrag unterschrieben haben.

 

Bereits für dieses Jahr abgeschlossen ist ein Mathetraining für die sechs Krefelder Landesrundenteilnehmer der Mathematikolympiade NRW.

  

Mit dem ersten offiziellen Klick startete der Oberbürgermeister Kathstede nun auch den Internetauftritt der Stiftung.

 

 

Unter www.buergerstiftung-krefeld.net sind ab sofort alle Informationen rund um die Bürgerstiftung Krefeld erhältlich. Zum Beispiel auch Förderrichtlinien und  Projektantragsformulare, mit denen sich Bildungseinrichtungen ab sofort um Zuschüsse zu ihren Projekten bewerben können.

 

Geschäftsführerin Carola Puvogel berät Sie gerne auch telefonisch unter

Tel. 3600060. Bürozeiten sind donnerstags von 10-12 Uhr.

 

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Spendenkonten:

Sparkasse Krefeld -  BLZ 320 500 00 -  Konto 9977  Volksbank Krefeld  - BLZ 320 603 62 - Konto 9970

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